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News

Datum:
20.06.2019 – 14:10

Autor:
Claus Püschel

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Sozialpolitische Positionen 2019 der VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. zur Landtagswahl am 1. September

Für ein gutes Leben im Alter © Christian Hüller

Lebenssituationen und Lebensumstände älterer Menschen rückten in den vergangenen Jahren immer stärker in den öffentlichen, gesellschaftlichen und politischen Diskurs: Themen wie Mobilität, Partizipation, Pflege und Gesundheit werden zunehmend mit Chancen und Potenzialen dieses Lebensabschnittes gesehen. Gleichzeitig werden mit einer alternden Bevölkerung eine Vielzahl von Herausforderungen und Problemen assoziiert.

Die Gruppe der Generation 65+ wächst nicht nur zahlenmäßig im Freistaat Sachsen kontinuierlich, sondern entwickelt sich auch unterschiedlich hinsichtlich ihrer Lebenslagen, Bedürfnisse und Interessen. Vor diesem Hintergrund sind angemessene Altersbilder in Gesellschaft und Politik zu etablieren, die den vielen Facetten dieses Lebensabschnittes Rechnung tragen und ein aktives und würdiges Altern fördern.

→ Weitere Infos: Sozialpolitische Positionen der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen e.V.

Datum:
17.06.2019 – 16:53

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT ist Gründungsmitglied der Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche

Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT

Die VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband, der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Diakonische Dienstgeberverband Niedersachsen (DDN) und der Paritätische Gesamtverband haben am 14. Juni in Berlin gemeinsam die „Bundesvereinigung Arbeitgeber in der Pflegebranche“ (BVAP) in Berlin gegründet.

Mit der neu gegründeten Vereinigung wird die Grundlage geschaffen, um Verhandlungen mit den für die Pflegebeschäftigten zuständigen Gewerkschaften zu führen. Ziel des neugegründeten Verbandes ist ein repräsentativer Tarifvertrag in der Pflege, dessen Inhalte für alle Anbieter verbindlich werden sollen. „Als Gründungsmitglied der BVAP haben wir unsere langjährige Forderung nach fairer Bezahlung der Pflegekräfte bekräftigt“, betonte Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT.

Gero Kettler, Geschäftsführer Arbeitgeberverband AWO Deutschland e. V., begrüßte den Beitritt der VS zur BVAP: „Besonderen Augenmerk werden wir auch auf die Bedingungen in der Pflege in den ostdeutschen Bundesländern legen, daher ist die Bereitschaft der VOLKSSOLIDRITÄT diesem Verband beizutreten von besonderer Bedeutung.“
„Die Hilfe für pflegebedürftige Menschen ist eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe und muss deutlich attraktiver werden. Der Zusammenschluss von ganz unterschiedlichen Pflegeanbietern zur BVAP zeigt, dass die Branche bereit ist, hierfür einen wichtigen Beitrag zu leisten.“

„Wir wollen einen Wettbewerb, der über die Qualität der Arbeit geführt wird und nicht auf dem Rücken der Beschäftigten. Dies erreichen wir durch faire Wettbewerbsbedingungen für alle Anbieter in der Pflege. Darüber hinaus wäre ein gemeinsamer Tarifvertrag ein wichtiges Signal für attraktive Arbeitsbedingungen im Berufsfeld“ sagte Ulrich Bauch, Bundesgeschäftsführer ASB.

Die Gründungsmitglieder der BVAP drängen außerdem darauf, dass die Refinanzierung von höheren Löhnen nicht zu Lasten der Pflegebedürftigen erfolgt. „Die Politik ist in der Pflicht, hierfür ein zukunftsweisendes Konzept vorzulegen. Wir müssen eine Balance finden zwischen bezahlbarer Pflege und den berechtigten Interessen der Beschäftigen. Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen müssen vor Überforderung geschützt werden, etwa durch eine Deckelung der Eigenanteile“ ergänzte Rüdiger Becker, Vorsitzender Diakonischer Dienstgeberverband Niedersachsen.


Hintergrund ist die Tatsache, dass es bisher keinen übergreifenden Arbeitgeberverband für die Pflege gibt, in denen die verschiedenen Träger gemeinsam organisiert sind. Die Gründung ist ein wichtiger Schritt, um sich innerhalb der Pflegebranche auf bessere Löhne für alle Beschäftigten zu einigen.

Datum:
05.06.2019 – 16:26

Autor:
Claus Püschel

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Ergebnisse der Konzentrierten Aktion Pflege

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey (SPD), Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stellten am 3. Juni 2019 in Berlin die gemeinsam mit den Verbänden und Institutionen der Pflegebranche auf Bundesebene erarbeiteten Ergebnisse der Konzentrierten Aktion Pflege (KAP) vor. Alle Partner der KAP verpflichten sich zu zahlreichen Maßnahmen, um Arbeitsbedingungen und Löhne von Pflegekräften spürbar zu verbessern. Hierzu zählen vor allem Maßnahmen zum Personalmanagement, Fachkräfteanwerbung, Digitalisierung, Entlohnung sowie Aus- und Weiterbildung.

Konzentrierte Aktion Pflege - Titelblatt Vereinbarungen der Arbeitsgruppen

Zur Abschlusssitzung der "Konzertierten Aktion Pflege" erklärte Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: "Die Ergebnisse und der Mut, der Politik, sich festzulegen, begrüßen wir sehr - jetzt müssen Taten folgen. Zum ersten Mal wurden im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege alle Facetten, die das Thema Pflege tangieren, wirklich umfassend diskutiert. Nun beginnt die Arbeit und es muss an die Umsetzung gehen. Die Beratungen der vergangenen Monate haben gezeigt: Der Schlüssel für eine gute menschenwürdige Pflege für alle, lässt sich auf eine schlichte Formel bringen: Gute Pflege braucht mehr Zeit. Für mehr Zeit braucht es mehr Personal. Und um mehr Personal zu bekommen, müssen wir bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege schaffen und Pflegekräfte besser bezahlen. Das kostet Milliarden, was aber nicht zu Lasten der Pflegebedürftigen gehen darf. Wir werden unser Bestes geben, wenn es nun um die Umsetzung der Ergebnisse geht. Aber die Bundesregierung ist auch in der Verantwortung, für eine solide und gerechte Finanzierung Sorge zu tragen."


Seit Juli 2018 wurden in fünf Arbeitsgruppen folgende Themenbereiche bearbeitet:

▪ Ausbildung und Qualifizierung
▪ Personalmanagement, Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung
▪ Innovative Versorgungsansätze und Digitalisierung
▪ Pflegekräfte aus dem Ausland - Maßnahmen zur Gewinnung von Pflegefachpersonen aus dem Ausland
▪ Entlohnungsbedingungen in der Pflege

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen findet die KAP als guten Ansatz zur Verbesserung der Situation in der Pflege, vor allem dass die Rahmenbedingungen zur Umsetzung sämtlicher Maßnahmen festgehalten wurden.

→ Weitere Infos: Abschlussbericht der Konzentrierten Aktion Pflege

Datum:
21.05.2019 – 14:07

Autor:
Claus Püschel

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Beitritt der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen zum "Bündnis gegen Wucher"

Logo Verbraucherzentrale Sachsen

Der Landesverband verwirklicht seine Ziele gemäß Satzung § 2 (2) u.a. durch die Vertretung der Interessen seiner Mitglieder sowie von im Freistaat Sachsen lebenden Menschen und durch die Förderung und Unterstützung der Stadt-, Kreis- und anderen regionalen Verbände und deren Mitglieder, z.B. durch transparente Serviceleistungen und Vermittlung von Angeboten Dritter.

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen bringt sich nunmehr als Bündnispartner im "Bündnis gegen Wucher" ein. Es wurde am 11. Januar in Leipzig gegründet, agiert bundesweit und möchte stetig wachsen. Eingebunden sind zunächst die Verbraucherzentralen Sachsen und Hamburg, das Institut für Finanzdienstleistungen (IFF) und der Hamburger Rechtsanwalt Prof. Dr. Udo Reifner. Gemeinsam wollen sie Banken-Wucher eindämmen und Rechtssicherheit für Verbraucher schaffen. „Viele sind sich unsicher, wann es sich um Wucher handelt und welche Rechte Ihnen zustehen. Das wollen wir ändern“, so Andrea Heyer, Referatsleiterin Finanzdienstleistungen der Verbraucherzentrale Sachsen.


Finanzberatung bei der Verbraucherzentrale Sachsen

Das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale Sachsen e.V. richtet sich an Privatpersonen (Endverbraucher) in verschiedenen Bereichen, z.B.:
- Verbraucherberatung und -bildung
- Ernährungs-, Energie-, Finanzberatung
- Beratung in Mietrechtsangelegenheiten

Verbraucherinnen und Verbraucher werden in Fragen des privaten Konsums informiert, beraten und bei der Rechtsdurchsetzung gegenüber Anbietern unterstützt. Beratungstermine: 0341 / 69 62 929

→ Weitere Infos:
www.verbraucherzentrale-sachsen.de
www.stopwucher.de
Bündnis gegen Wucher: Für faire Kredite ohne Kostenfallen

Datum:
15.05.2019 – 15:12

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen unterstützt Stärkung der Menschenrechtsorientierung in der sozialen Arbeit und Bildung

Logo Deutscher PARITÄTischer Wohlfahrtsverband Landesverband Sachsen e.V.

Viele Mitgliedsorganisationen unter dem Dach des Deutschen PARITÄTischen Wohlfahrtsverbandes LV Sachsen unterstützen die in der paritätisch besetzten Arbeitsgruppe „Diversität und Interkulturelle Vielfalt“ verfasste Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Menschenrechtsorientierung in der sozialen Arbeit und Bildung.

Bereits bei einem thematisch entsprechenden Fachtag der PARITÄT am 12.04.2019 bekannten sich die erstunterzeichnenden Organisationen dazu, uneingeschränkt zu den Menschenrechten zu stehen. Die Politik und Verwaltung wird u.a. aufgefordert, die Rahmenbedingungen für eine menschenrechtsorientierte soziale Arbeit und Bildung auch in Zukunft sicherzustellen.

Die VS LV Sachsen unterzeichnet die Erklärung und unterstützt die Umsetzung des Anliegens in vollem Umfang.

→ Weitere Infos: PARITÄT Gemeinsame Erklärung Menschenrechte Mai 2019

Datum:
14.05.2019 – 13:05

Autor:
Claus Püschel

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Maßnahmen gegen den Pflegenotstand

VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig - Ambulanter Pflegedienst

Immer mehr Menschen sind pflegebedürftig. In den nächsten zehn Jahren wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Sachsen auf ca. 210.000 steigen. Um sie zu versorgen, fehlen bis 2030 voraussichtlich ca. 16.000 Pflegekräfte. Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) plant Maßnahmen zur Unterstützung Pflegebedürftiger und Angehöriger in Höhe von 60 Mio. Euro pro Jahr.

Die sächs. Staatsregierung will zukünftig Investitionen fördern, aber auch das Thema Pflegefinanzierung überdenken, so Klepsch. "Wir wollen die pflegenden Angehörigen weiter unterstützen, aber auch dem Pflegerat eine deutliche Stimme geben." Die Ministerin möchte die Eigenanteile deckeln, welche die zu Pflegenden monatlich zuzahlen müssen. Drei Viertel von ihnen werden zu Hause versorgt. Unterstützung sollen daher auch die Angehörigen bekommen wie auch die ambulanten Pflegedienste. In das Maßnahmenpaket flossen viele Punkte aus dem Bericht der Enquete-Kommission Pflege des Landtages ein, u.a. das Pflegewohngeld für stationär Betreute.

Die Regierungsopposition kritisiert, dass dieser Vorschlag erst unmittelbar vor der Landtagswahl kommt. Die VS LV SACHSEN begrüßt die geplanten Schritte, allerdings reichen sie bei weitem nicht aus.

Datum:
29.04.2019 – 08:54

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT startet Spendensammlung

Spendensammlung der VOLKSSOLIDARITÄT Dresden e.V. im Mai 2019

Vom 2. bis 31. Mai 2019 sammeln Mitglieder, Mitarbeiter und Freunde der VOLKSSOLIDARITÄT Dresden e.V. unter dem Motto „Mitgefühl beginnt nebenan“ für die Unterstützung der nachbarschaftlichen und ehrenamtlichen Arbeit. Die mittlerweile 72. Spendensammlung soll besonders hilfsbedürftigen Menschen in ihrem Wohngebiet zu Gute kommen.

„Aus diesen Geldspenden soll die niedrigschwellige Teilhabe von alleinlebenden, betagten, kranken bzw. finanziell schlecht gestellten Menschen am alltäglichen, gemeinschaftlichen Leben gefördert werden“, betont der Vorsitzende Dr. Rainer Kempe. Daneben werden Bildungs-, Kultur- und Sportangebote für ältere Menschen ermöglicht. Die ehrenamtlichen Sammler können sich mit einem Ausweis legitimieren. Die gesammelten Spenden werden ausschließlich für gemeinnützige Zwecke eingesetzt.

→ Weitere Infos: VOLKSSOLIDARITÄT Dresden e.V. - Plakat Spendensammlung Mai 2019

Datum:
04.04.2019 – 09:47

Autor:
Claus Püschel

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Forderung nach einer starken gesetzlichen Rente

Netzwerk Gerechte Rente

Das Netzwerk für eine gerechte Rente fordert eine starke gesetzliche Rentenversicherung. Die Vorschläge von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Grundrente leisten hierzu einen guten Beitrag. Von seiner Rente muss man auch bei geringem Lohn, Teilzeit oder Arbeitslosigkeit in Würde leben können.

Die VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen unterstützt die Forderungen nach einer starken gesetzlichen Rente und befürwortet die vorliegenden Überlegungen, allerdings sollte der Anspruch auf Grundrente bereits nach 30 Arbeitsjahren gelten und keine Bedürftigkeitsprüfung vorgenommen werden.

→ Weitere Infos: Position Lebensleistung verdient Respekt! Grundrente jetzt!

Datum:
18.03.2019 – 14:30

Autor:
Claus Püschel

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Weichenstellungen in der Seniorenpolitik

Angesichts der aktuellen Diskussion um die Zukunft der Pflege und der Rente in Deutschland hat sich der Vorsitzende der VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. Olaf Wenzel gemeinsam mit dem Verbandspräsidenten Dr. Wolfram Friedersdorff in einem Schreiben an Ministerpräsident Kretschmer gewandt.

→ Weitere Infos: Pressemitteilung VS LV SACHSEN v. 18.03.2019

Datum:
12.03.2019 – 10:33

Autor:
Claus Püschel

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Netzwerk für Demokratie und Courage erhält hohe Auszeichnung

In Würdigung jahrelanger Arbeit der freiwillig engagierten und hauptamtlichen MitarbeiterInnen, die sich für mehr Zivilcourage und ein demokratisches Miteinander in unserer Gesellschaft einsetzen, wurde im Opernhaus in Nürnberg am 10. März 2019 dem Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen.

„Wir begreifen die hohe Auszeichnung des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit als inspirierende Anerkennung für die sich seit zwanzig Jahren engagierenden Menschen und die sie tragenden Organisationen“, freut sich Susann Rüthrich, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des NDC über die Auszeichnung. „Insgesamt haben bisher ca. 4.300 Personen direkt mitgearbeitet und wir haben mehr als 480.000 junge Leute mit dem Projekt erreicht. Es bleibt aber weiter viel zu tun. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und die mit Rassismus einhergehenden Abwertungen drohen viel zu oft schreckliche Normalität zu werden.“

Ralf Hron, Vorstandsvorsitzender des NDC, ergänzt: „Uns treibt - seitdem wir als kleines Projekt, als Idee im Jahre 1999 starteten - die Sorge um unser gesellschaftliches Zusammenleben an. Wir wissen: dort wo Menschen abgewertet werden, sind Judenfeindlichkeit, Ausländerfeindlichkeit, auch Sexismus und nackter Rassismus nicht mehr weit. Die beste Anerkennung für das Engagement all der am Netzwerk beteiligten jungen Leute wäre es, wenn ihre Sorgen um die Gesellschaft ernst genommen werden würde.“


Das NDC ist ein in Deutschland, Frankreich und Österreich agierendes Netzwerk, in dem sich junge Menschen freiwillig für eine demokratische Kultur und gegen menschenverachtendes Denken engagieren. Bundesweit bildet das NDC freiwillig engagierte Menschen als TeamerInnen aus und führt an Schulen und Bildungseinrichtungen Projekttage und Seminare durch zu Themen wie Vorurteile, Diskriminierung, Rassismus, Flucht und Asyl sowie Antisemitismus. Ziel der jeweiligen Projekttage ist es, Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu mehr Zivilcourage und demokratischem Handeln zu ermutigen. Die Buber-Rosenzweig-Medaille wird seit 1968 durch den Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit verliehen.

Die VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen begrüßt die Würdigung der Leistungen des Netzwerkes.

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