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News

Datum:
02.02.2021 – 11:00

Autor:
Claus Püschel

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Tarifvertrag Altenpflege zwischen ver.di und BVAP steht - Mindestentgelt für Pflegefachpersonen steigt in vier Schritten auf über 3.000 Euro

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Die Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAP) und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben sich auf den endgültigen Inhalt des Tarifvertrages über Mindestbedingungen in der Altenpflege verständigt. Dieser soll nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz zum 1. August 2021 auf die gesamte Branche erstreckt werden. Die Mindestentgelte für alle Pflegepersonen in der Altenpflege steigen demnach im Vergleich zum aktuell geltenden Pflegemindestlohn in vier Schritten deutlich an.

Vorausgegangen waren intensive Verhandlungen zwischen den Tarifvertragsparteien sowie die im Arbeitnehmerentsendegesetz vorgesehenen Anhörungen von Diakonie und Caritas.

Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand:
"Die Zeit drängt. Wie groß der Personalnotstand ist, hat sich gerade auch in der Pandemie bitter gezeigt. Händeringend werden überall Beschäftigte für die Altenpflege gesucht; diese gewinnt und hält man nur mit guten Arbeitsbedingungen. Ein bundesweit geltender Tarifvertrag mit rechtlich verbindlichen Mindestbedingungen sichert das Lohnniveau nach unten ab und schützt letztendlich auch die Arbeitgeber vor einem ruinösen Wettbewerb. Die guten Regelungen in Tarifverträgen bleiben von dem zu erstreckenden Tarifvertrag unberührt."

Gero Kettler, BVAP-Vorstandssprecher:
"Die Tarifeinigung ist positives Signal für die gesamte Branche und zeigt, dass die Arbeitgeber Verantwortung für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege übernehmen. Nun ist die Politik am Zug, die Refinanzierung sicherzustellen. Dafür brauchen wir dringend eine grundlegende Reform in Finanzierung in der Pflege. Die finanzielle Belastung der pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen muss so schnell wie möglich sicher begrenzt werden."

Im Einzelnen sieht der Tarifvertrag vor, die Mindeststundenentgelte für alle Pflegepersonen in der Altenpflege im Vergleich zum aktuell geltenden Pflegemindestlohn in vier Schritten – beginnend ab dem 1. August 2021 – deutlich zu erhöhen und die Schlechterstellung der Beschäftigten in Ostdeutschland vorzeitig zu beenden. Pflegehelferinnen und Pflegehelfer erhalten demnach ab dem 1. August 2021 ein Entgelt von mindestens 12,40 Euro pro Stunde, ab dem 1. Januar 2022 mindestens 13,80 Euro, ab dem 1. Januar 2023 mindestens 14,15 Euro und ab dem 1. Juni 2023 mindestens 14,40 Euro. Pflegehelferinnen und Pflegehelfer mit mindestens einjähriger Ausbildung bekommen ab dem 1. August 2021 mindestens 13,10 Euro pro Stunde; ihre Mindeststundenentgelte erhöhen sich ab 1. Januar 2022 auf 14,50 Euro, ab 1. Januar 2023 auf 15,00 Euro und ab 1. Juni 2023 auf 15,25 Euro. Die Mindeststundenentgelte für examinierte Pflegefachpersonen liegen demnach ab 1. August 2021 bei 16,10 Euro, ab 1. Januar 2022 bei 17,00 Euro, ab 1. Januar 2023 bei 18,50 Euro und ab 1. Juni 2023 bei 18,75 Euro.

Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem bisherigen Pflegemindestlohn von insgesamt 25 Prozent. Im Juni 2023 werden bei einer 39-Stunden-Woche dann mindestens folgende Monatsgehälter gezahlt: 2.440,00 Euro für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer, 2.585,00 Euro für Pflegehelferinnen und Pflegehelfer mit mindestens einjähriger Ausbildung und 3.180 Euro für Pflegefachpersonen.

Pflegepersonen in der Altenpflege haben zudem künftig Anspruch auf mindestens 28 Urlaubstage pro Jahr und ein zusätzliches Urlaubsgeld von mindestens 500,00 Euro. Der Tarifvertrag regelt Mindestbedingungen in der Altenpflege; bessere Regelungen bleiben davon unberührt und sind auch weiterhin möglich.

BVAP und ver.di sind zuversichtlich, dass die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie den gemeinsamen Weg zu flächendeckend wirkenden Arbeitsbedingungen unterstützen. In den Anhörungen wurde deutlich, dass es das gemeinsame Ziel gibt, bundesweit die Arbeitsbedingungen in diesem relevanten Bereich zu verbessern. Arbeitgeberverband und Gewerkschaft richten zudem einen dringenden Appell an Politik und Kostenträger, eine ausreichende Finanzierung der neuen Mindestentgelte in der Altenpflege sicherzustellen, ohne dass die Eigenanteile der Bezieherinnen und Beziehern von Pflegeleistungen oder deren Angehörigen steigen.

Quelle: Pressemitteilung VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband e.V. v. 01.02.2021

Datum:
29.01.2021 – 08:13

Autor:
Claus Püschel

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Corona-Pandemie: Forderung nach Impfungen in Kindertageseinrichtungen

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Nach der gegenwärtigen Planung sollen Kita-Beschäftigte erst zu einem späteren Zeitpunkt als andere systemrelevante Berufsgruppen wie z.B. Pflege und Feuerwehr geimpft werden. Doch das schafft große Risiken nicht nur für Erzieherinnen, Erzieher und Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen generell, sondern letztlich für alle Beschäftigten in systemrelevanten Berufen.

Dr. Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin Paritätischer Wohlfahrtsverband Berlin:
„Kita-Beschäftigte müssen zeitnah geimpft werden. Denn ohne die Betreuung ihrer Kinder können die Beschäftigten in Pflege und Medizin, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten sowie einer Vielzahl weiterer dringend benötigter Berufsgruppen nicht arbeiten. Wir müssen dringend handeln! Schon jetzt zeigen Untersuchungen, dass Kita-Beschäftigte prozentual stärker von Covid-19-Erkrankungen betroffen sind als der Rest der Bevölkerung. Kitas kommen zunehmend an ihre Grenzen, weil krankheitsbedingt Personal fehlt.“

→ Weitere Infos: Pressemitteilung Der PARITÄTische Berlin v. 28.01.2021

Quelle: Der PARITÄTische Berlin

Datum:
26.01.2021 – 08:26

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen begrüßt Bündnis für die Anhebung des Hartz IV - Regelsatzes

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Der PARITÄTische Gesamtverband hat ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Sozialverbänden versammelt, welches die Erhöhung der Hartz IV - Regelsätze auf mind. 600 Euro fordert.

Die Covid-19-Pandemie mit all ihren wirtschaftlichen und sozialen Folgen ist eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft. Sie lässt niemanden unberührt, und wir werden sie nur dann erfolgreich bewältigen, wenn wir gemeinsam füreinander einstehen. Solidarität ist das Gebot der Stunde - besonders gegenüber jenen Menschen, die ohnehin zu den Ärmsten in dieser Gesellschaft zu zählen sind.

Bereits im ersten Lockdown 2020 wurden für Bezieher*innen von Hartz IV und Altersgrundsicherung keinerlei zusätzlichen Hilfen zur Verfügung gestellt, obwohl der zusätzliche Bedarf durch wegfallende Schulessen, geschlossene Tafeln, steigende Lebenshaltungskosten und insbesondere auch für Desinfektionsmittel und Masken offensichtlich gegeben war. Laptops für das Homeschooling wurden versprochen, auf die die Kinder vielfach noch heute warten. Umso unverständlicher ist dies, als zugleich hohe Milliardenbeträge zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zur Verfügung gestellt wurden.

→ Weitere Infos: Gemeinsamer Aufruf 'Soforthilfen für die Armen' von Gewerkschaften und Verbänden v. 25.01.2021

Quelle: Der PARITÄTische Wohlfahrtsverband

Datum:
25.01.2021 – 10:10

Autor:
Claus Püschel

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Impfungen gegen das Coronavirus: Nachbesserungen notwendig

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Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen begrüßt die Fortschritte bei den Impfungen gegen das Sars-CoV-2-Virus. In einer Stellungnahme weist die BAGSO aber auch darauf hin, dass an zahlreichen Stellen noch Nachbesserungen im Verfahren notwendig sind.

Die Entscheidung über die Impfreihenfolge nach ethischen Grundsätzen, wie sie in Deutschland getroffen wurde, ist nach Ansicht der BAGSO im Grundsatz richtig. Allerdings werde die Situation in der häuslichen Pflege zu wenig berücksichtigt. Hier seien Nachjustierungen erforderlich. Das betreffe zu Hause lebende Pflegebedürftige, die, sobald dies technisch möglich ist, in ihrer Häuslichkeit geimpft werden müssten. Außerdem sollte pflegenden Angehörigen, professionellen Pflegekräften in der ambulanten Pflege und sogenannten 24-Stunden-Kräften umgehend ein Impfangebot gemacht werden, um zu Hause lebende Pflegebedürftige zu schützen.

Um die Impfbereitschaft zu stärken, fordert die BAGSO dringend eine zentral koordinierte, bundesweite Aufklärungskampagne, die die Bevölkerung über Wirkweise und mögliche Nebenwirkungen der zugelassenen Impfstoffe informiert. Das Verfahren zur Vergabe der Impftermine sollte möglichst einfach gestaltet sein und per Brief und Telefon erfolgen. Erste Erfahrungen zeigen, dass digitale Anmeldeverfahren oder automatisierte Telefonsysteme hohe Hürden darstellen und für vulnerable Gruppen den Zugang zur Impfung erschweren.

→ Weitere Infos: Stellungnahme BAGSO v. 22.01.2021

Datum:
21.01.2021 – 17:05

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen im Gespräch mit dem sächsischen Ministerpräsidenten

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Bild 1 von 3 | VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen im Gespräch mit dem sächs. Ministerpräsidenten
Bild 1 von 3 | VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen im Gespräch mit dem sächs. Ministerpräsidenten

Am 21.01.2021 fand ein Treffen des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer mit der VOLKSSOLIDARITÄT statt. Von Seiten der VS nahmen Susanna Karawanskij, Präsidentin der VS BV, Jens Frieß, stv. Landesvorsitzender und Steffen C. Lemme, Landesgeschäftsführer teil.

Im Mittelpunkt des Gespräches stand die Corona-Pandemie und die Einschätzung der Lage bei der Bekämpfung des Virus'. MP Kretschmer erkundigte sich insbesondere über die Lage in den Kindertages- und Pflegeeinrichtungen der VOLKSSOLIDARITÄT. Mit immerhin rd. 8.000 MitarbeiterInnen ist die VS LV Sachsen einer der größten Arbeitgeber im Freistaat Sachsen.

Laut MP Kretschmer sind die Zustimmungswerte bei der Pandemiebekämpfung mit ca. 70 Prozent in Sachsen sehr hoch. Der Freistaat hat bislang viel Geld in die Hand genommen, um die enormen Herausforderungen zu stemmen.

Frau Karawanskij rief dazu auf, bei der sozialen Verantwortung in allen gesellschaftlichen Bereichen nicht nachzulassen. Auch das Thema Kindergrundsicherung sollte vom Freistaat Sachsen noch deutlicher eingefordert und gesetzlich verankert werden. Die Präsidentin der VS bat MP Kretschmer um anerkennende Worte und Taten für die Leistungen der Beschäftigten im sozialen Bereich. U.a. wurden die Belastungen bei der Kinderbetreuung und Altenpflege angesprochen. Die Präsidentin der VS bat den Ministerpräsidenten den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu befördern und keinen Menschen zurückzulassen.

MP Kretschmer sicherte zu, dass man mit dem bevorstehenden Doppelhaushalt 2021/2022 im Freistaat Sachsen keine Kürzungen im sozialen Bereich plant. Unter der Initiative „So geht sächsisch“ versicherte der Ministerpräsident gemeinsame Aktivitäten und weitere Unterstützung der besonders in den Kindertages- und Pflegeeinrichtungen beschäftigten MitarbeiterInnen zu. Ein kostenloses Angebot von Schnelltests in Kitas, Horten und Schulen könnte eine solche Initiative sein.

Herr Frieß, stv. Landesvorsitzender, appellierte in seinen Ausführungen: Er hat den Eindruck, die Pandemie wird von Einigen zur Stimmungsmache in unserer politischen Demokratie ausgenutzt. Hier müssen wir klar und gemeinsam als Demokraten dagegenhalten.

Landesgeschäftsführer Lemme dankte im Namen der VS für das couragierte Auftreten des Ministerpräsidenten gegenüber Verschwörungstheorien und Mythen in dieser doch angespannten und einmaligen Situation. Ministerpräsident Kretschmer wird den Dialog mit der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen fortführen und gemeinsame Aktivitäten noch im ersten Halbjahr 2021 unterstützen.

Datum:
07.01.2021 – 13:59

Autor:
Claus Püschel

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Neujahrsgrüße

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Winterzauber

Liebe BesucherInnen der Website der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen e.V.,

die Mitglieder des Landesvorstandes und das Team der Landesgeschäftsstelle wünschen Ihnen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2021.

Ein denkwürdiges und herausforderndes Jahr 2020 liegt hinter uns. Vieles wurde in unserem Alltag und Miteinander im Wortsinn verrückt und hat uns alle vor enorme Herausforderungen gestellt. Und niemand kann bis heute so recht sagen, wo „die Reise“ hingeht, wo und wie genau die Lebensumstände in ein paar Wochen oder Monaten aussehen werden. Bislang kannten wir eine solche Situation nicht. Wir sind es gewohnt, Pläne zu haben. Was bleibt uns anderes übrig, als das Beste aus dieser Situation zu machen. Wir sind gezwungen innezuhalten, und so halten wir eben inne.

Aktuell kann man nicht seriös einschätzen, wie sich die Infektionszahlen in der Corona-Pandemie weiterentwickeln. Dennoch gilt es, Projekte vorzubereiten und neue Modelle auszuprobieren. Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. wird in diesem Jahr mit einem modernen Internetauftritt, mit Radiowerbung zur Gewinnung von Fachkräften in der Erziehung und Pflege und mit weiteren digitalen Überlegungen neue Wege beschreiten.

Wir möchten mit den sächs. Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden innovative Angebote entwickeln, damit wir weiterhin als großer Sozial- und Wohlfahrtsverband aber auch als starker Mitgliederverband eine bestmögliche Entwicklung garantieren.

Noch ist die Situation um das Virus nicht so, dass Präsenzveranstaltungen durchgeführt werden können. Aber wir haben eine große Sehnsucht danach, sich wieder direkt in die Augen zu schauen und den Händedruck oder die freundliche Umarmungsgeste zu spüren.

In der Hoffnung uns in soziale und demokratische aber auch gesellschaftliche Belange gut einbringen zu können, möchten wir Ihnen von Dresden aus alles Gute, beste Gesundheit und kraftvolle Augenblicke in diesem Jahr 2021 wünschen.

Olaf Wenzel, Landesvorsitzender

Steffen C. Lemme, Landesgeschäftsführer

Datum:
05.01.2021 – 15:50

Autor:
Claus Püschel

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Informationen der BGW zum Beginn der Impfungen zur Verhinderung einer Erkrankung mit COVID-19

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Der Impfstoff zur Verhinderung einer Erkrankung mit COVID-19 wird nun auch in Deutschland eingesetzt. Im Zuge dessen stellen sich Fragen zum Versicherungsschutz.

Die BGW hat daher Informationen hierzu zusammengestellt und nun veröffentlicht.

BGW Information v. 29.12.2020 zum Versicherungsschutz bei Immunisierungsmaßnahmen gegen COVID-19

Datum:
14.12.2020 – 08:00

Autor:
Claus Püschel

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Weihnachtsgrüße

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Frohe Weihnachten 2020

Liebe BesucherInnen der Website der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen e.V.,

die Mitglieder des Landesvorstandes und das Team der Landesgeschäftsstelle wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Wir bedanken uns insbesondere bei den Vorständen und Geschäftsführungen sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den ehrenamtlich Tätigen in den sächs. VS Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden einschließlich unseren Geschäftspartnern herzlich für die gute Zusammenarbeit.

Mit Blick auf die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sind wir besonders froh und dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen und die Gemeinsamkeiten, die wir erleben durften. Gerade in schwierigen Zeiten zeigt sich, wie wertvoll Vertrauen und Verlässlichkeit sind!

Leider mussten geplante Fachtage und kulturelle Treffen sowie auch Veranstaltungen zum 75-jährigen Bestehen als Sozial- und Wohlfahrtsverband und 30 Jahre VS LV Sachsen abgesagt werden. Hoffen wir, dass uns das neue Jahr 2021 wieder ein großes Stück mehr an Normalität und die gewohnten persönlichen Begegnungen bringt. Gern möchten wir Sie darauf einstimmen und mitnehmen wieder neu aufzustehen, um an viele erfolgreiche Initiativen und Projekte gemeinsam anzuknüpfen und neue innovative Wege zu gehen.

Wir verbinden diese Botschaft mit dem Motto, dass GUTES im SINN auch GUTES bewirkt. Niemand von uns kann soviel bewirken wie wir alle im Miteinander-Füreinander. Bleiben Sie bitte gesund und zuversichtlich!

Olaf Wenzel, Landesvorsitzender

Steffen C. Lemme, Landesgeschäftsführer

Datum:
10.12.2020 – 10:43

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT unterstützt digitale Ehrenamtsplattform

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Ehrensache jetzt

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. und die VOLKSSOLIDARITÄT Dresden e.V. sind seit vielen Jahren Kooperationspartner der Bürgerstiftung Dresden.

Seit Anfang 2019 gibt es die Plattform ehrensache.jetzt in Dresden. Sie ist als digitales Instrument für die Vermittlung von Ehrenämtern auf breite Resonanz gestoßen und erfreut sich großer Beliebtheit bei Dresdner Einsatzstellen und Freiwilligen. "Ich habe mit der Plattform ehrensache.jetzt binnen zwei Wochen drei dringend benötigte ehrenamtliche Museumsaufsichten gesucht und gefunden, die sich wunderbar ins Team eingefügt haben", so kürzlich der Projektverantwortliche einer Gedenkstätte.

Nun folgt der nächste Schritt: Die Plattform soll über die Grenzen der Stadt Dresden hinaus aufgebaut werden. Ziel ist es, in den sächsischen Kulturräumen den Kreis der Engagement-Willigen auszudehnen und mit dem digitalen Angebot auch jüngere Engagement-Begeisterte zu gewinnen. Das sachsenweite Rollout der Plattform startete am 5. Dezember zum Internationalen Tag des Ehrenamts beginnend mit den drei Landkreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Bautzen und Leipzig.

Das Projekt "Digitale Ehrenamtsplattform für Sachsen" wird bis Ende 2022 zur Verfügung stehen. Es wird durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert und mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts finanziert.

→ Weitere Infos: www.buergerstiftung-dresden.de, www.ehrensache.jetzt

Datum:
24.11.2020 – 13:59

Autor:
Claus Püschel

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Vorweihnachtliche Spendentütenaktion SELGROS / VOLKSSOLIDARITÄT

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Bild 1 von 2 | Vorweihnachtliche Spendentütenaktion SELGROS / VOLKSSOLIDARITÄT

Die SELGROS Märkte in Dresden, Leipzig, Chemnitz, Zwickau sowie Gera haben entschieden, ihre diesjährige Spendentütenaktion zu Gunsten der VOLKSSOLIDARITÄT durchzuführen.

Die Tüten sollen einen guten Zweck für Menschen in Begegnungsstätten, für Ehrenamtliche und Mitglieder der VOLKSSOLIDARITÄT erfüllen. Unter dem Motto GUTES im SINN soll diese Spendenaktion unseren Gliederungen helfen in dieser schwierigen Corona-Zeit einmal Danke zu sagen.

Am 23. November startete in Leipzig die erste öffentliche Tütenpack-Aktion seitens SELGROS mit Unterstützung der VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig e.V. und VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land / Muldental e.V. sowie prominenten Persönlichkeiten.

→ Weitere Infos: Pressemitteilung VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land/Muldental e.V. v. 24.11.2020

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