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News

Datum:
17.12.2018 – 14:21

Autor:
Claus Püschel

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Frohe Weihnachten

Weihnachten in Dresden / Blick von der Brühlschen Terrasse über die Münzgasse zur Frauenkirche

Der Landesvorstand, der Landesgeschäftsführer und die Mitarbeiter der Landesgeschäftsstelle wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.

Wir bedanken uns bei den Vorständen und Geschäftsführungen sowie den Mitarbeiterinnen / Mitarbeitern und ehrenamtlich Tätigen in den sächs. Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden der VOLKSSOLIDARITÄT sowie unserern Geschäftspartnern herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit in 2019 im Sinne des Miteinander - Füreinander.

Datum:
01.12.2018 – 22:04

Autor:
Claus Püschel

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Neuer Landesvorstand im VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen e.V. gewählt

Bild 1 von 12 | 18. LDV - Steffen C. Lemme, Landesgeschäftsführer

Am 30. November fand die 18. Landesdelegiertenversammlung in Frankenberg statt. 32 Delegierte der sächs. Stadt-, Kreis- und Regionalverbände wählten einen neuen Landesvorstand für die nunmehr VIII. Legislaturperiode 2019 - 2022. Dabei wurde Olaf Wenzel als Landesvorsitzender im Amt bestätigt. Darüber hinaus gab es einen Ausblick auf die zukünftige Ausrichtung und inhaltliche Schwerpunkte.

Der Landesvorsitzende erstattete den Bericht des Landesvorstandes über seine Tätigkeit seit der vergangenen Landesdelegiertenversammlung 2016 und beschrieb zukünftige Ziele und Aufgaben. Wenzel betonte: „Unser Motto MITEINANDER – FÜREINANDER wollen wir durch gemeinsames Engagement mit Leben füllen. Jetzt gilt es, das Miteinander zu erschließen, um Füreinander dazusein.“

„Damit die Volkssolidarität zukunftsfähig bleibt, wollen wir nicht nur unsere Leistungen für Senioren, sondern auch Angebote für Familien ausbauen“, erklärte Landesgeschäftsführer Steffen C. Lemme. In seinem Ausblick verwies er auf das bevorstehende 75-jährige Bestehen der VS im Jahr 2020. Für das Jubiläumsjahr plant der Verein unterschiedliche Aktionen und Aktivitäten.

Die Delegierten beschlossen die Änderung der Satzung des Landesverbandes sowie der Geschäfts- und Wahlordnung. Außerdem stimmten sie der Resolution „Demokratie und Solidarität bewahren“ zu. Grund dafür sind die zunehmend auftretenden rechtspopulistischen Tendenzen in unserer Gesellschaft. Gerade mit Blick auf die Ausschreitungen in Chemnitz Ende August bezieht die VS mit ihrer Resolution eine klare Position gegenüber menschenverachtendem Verhalten.

Nach der Beschlussfassung zu den Berichten des Landesvorstandes, der Revisionskommission und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft stand unter anderem die Neuwahl des Landesvorstandes auf der Tagesordnung. Neben Olaf Wenzel als Landesvorsitzenden wurden Jens Frieß und Andreas Junghanns als die beiden Stellvertreter bestimmt. Weitere sechs Landesvorstandsmitglieder wurden gewählt.

Zu den Gästen zählten Stefan Brangs, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Präsident der VS, Dr. Wolfram Friedersdorff und Kerstin Reetz-Schulz, Stellv. Vorsitzende des PARITÄTischen LV Sachsen e.V.. Sie betonten in ihren Grußworten die sozial-politische Bedeutung der VS für unsere Gesellschaft, ihre Rolle als verantwortungsvoller Arbeitgeber und ihr Engagement bei der Fachkräftegewinnung.

Datum:
28.11.2018 – 12:06

Autor:
Claus Püschel

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Verbesserung der finanziellen Situation freier Schulen

Freies Gymnasium Borsdorf

Der sächs. Staatsminister für Kultus, Christian Piwarz (CDU) hat auf dem Bundeskongress des Verbandes Deutscher Privatschulverbände am 22. November in Dresden in seinem Grußwort deutlich gemacht, dass die Schulen in freier Trägerschaft in Zukunft mehr Geld bekommen werden.
"Die Interessen der freien Schulträger sind im kommenden Haushalt und im Handlungsprogramm der Staatsregierung berücksichtigt. Freie Schulträger müssen die notwendigen Mittel besitzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben – auch was den Lehrerbedarf betrifft", so Piwarz. Seit der Kabinetts-Verabschiedung des Handlungsprogramms zur nachhaltigen Sicherung der Bildungsqualität in Sachsen, wurde besonders die Möglichkeit der Lehrer-Verbeamtung an öffentlichen Schulen durch die Verbände und Träger der freien Schulen in den Fokus gerückt und diskutiert. Befürchtet wird ein ungleicher Wettbewerb bei der Lehrerabdeckung zwischen Schulen in öffentlicher und freier Trägerschaft.
„Uns ist es wichtig, gut und vertrauensvoll mit den freien Schulträgern zusammenzuarbeiten, damit die Schulen in Sachsen – egal, ob in öffentlicher oder freier Trägerschaft – ihren Schülern beste Lernbedingungen und den Lehrern beste Lehrbedingungen bieten können. Deshalb kommen viele Maßnahmen des Handlungsprogramms, wie Entgeltverbesserungen oder zusätzliche Anrechnungsstunden, über steigende Schülerausgabensätze den freien Schulträgern unmittelbar finanziell zugute“, erklärte der Kultusminister.
Bereits zum Schuljahresstart 2018/2019 sind die Zuschüsse an freie Schulträger gestiegen. So bekommen die freien Grundschulen jetzt 4.200,76 Euro pro Schüler. Das bedeutet ein Plus von 146,41 Euro (+3,1 Prozent). Die freien Oberschulen erhalten 5.823,05 Euro (+3,02 Prozent) und die Gymnasien 6.226,22 Euro (+2,64 Prozent). Gründe dafür sind unter anderem steigende Lehrergehälter im öffentlichen Schulwesen und ein höherer Verbraucherpreisindex. Um künftig noch aktuellere Daten zur Berechnung der Zuschüsse heranziehen zu können, kündigt Kultusminister Christian Piwarz gesetzliche Änderungen an, die noch in diesem Jahr im Haushaltsbegleitgesetz verabschiedet werden sollen. Zukünftig sollen die Zuschüsse anhand der Bruttojahresgehälter des aktuellen Schuljahres berechnet werden. Steigerungen der Gehälter im öffentlichen Bereich wirken sich also künftig praktisch zeitgleich auf die Zuschüsse aus. Diese geplante Änderung wurde von den Schulen in freier Trägerschaft ausdrücklich begrüßt.
Auch der Regierungsentwurf des Kultushaushaltes für die Jahre 2019/2020 sieht steigende Zahlungen an Schulen in freier Trägerschaft vor. Laut Haushaltsentwurf wachsen die Zuschüsse von derzeit rund 352 Millionen Euro auf 392,2 Millionen Euro in 2019 und 422,7 Millionen Euro in 2020.

Kai Hakl, die Leiterin des Freien Gymnasiums Borsdorf in Trägerschaft der VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land / Muldental e.V. meint dazu: "Zum einen betrifft das die Erhöhung der Zuschüsse, beachtenswert ist jedoch auch, dass die Zuschüsse künftig schneller in den Schulen ankommen sollen. Inwieweit das reichen wird, um die Personalsituation nachhaltig zu stabilisieren, wird sich zeigen. Fakt bleibt, dass freie Träger auch in Zukunft nicht in der Lage sein werden, eine der Verbeamtung vergleichbare Bezahlung leisten zu können. Demzufolge bleibt die Herausforderung, in einem hart umkämpften Wettbewerb durch innovative Konzepte, eine werteorientierte Haltung und zukunftsfähiges Lehren und Lernen zu ermöglichen." Die VOLKSSOLIDARITÄT LV SACHSEN befürwortet prinzipiell die angedachten Verbesserungen.

Datum:
26.11.2018 – 09:56

Autor:
Claus Püschel

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Bundesdelegiertenversammlung der VOLKSSOLIDARITÄT: Mitglieder aus Sachsen in Bundesvorstand gewählt

Bild 1 von 6 | Neu gewählter Bundesvorstand

Bei der Bundesdelegiertenversammlung in Erkner ist am vergangenen Samstag gewählt worden. Vorab erstattete der Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT, Dr. Wolfram Friedersdorff, den 89 Delegierten und Gästen aus zahlreichen Bundesländern den Rechenschaftsbericht der vergangenen zwei Jahre.

In seinem Ausblick betonte der Präsident, die VS müsse zukünftig verstärkt auf das zusätzliche Standbein Familie setzen, um zukunftsfähig zu bleiben. Außerdem appellierte er, das Motto „Miteinander – Füreinander“ durch gemeinsames Engagement mit Leben zu füllen.

Dem Bericht des Präsidenten folgte eine breite Debatte, in der Frank Stritzke, GF VS Elbtalkreis - Meißen e.V. motivierend von seinen mehr als 30-jährigen Erfahrungen berichtete. Sein Fazit: Durch Zusammenhalt und gemeinsame Kraftanstrengung verfügt die VS über viele verbandliche Reserven. Er ermunterte die Delegierten, diese zu erschließen und sich auf Gemeinsamkeiten zu konzentrieren.

Nach einem inhaltlichen Teil zur Satzungsänderung und Finanzierung des Bundesverbandes beriet die Versammlung über drei Anträge aus dem VS LV SACHSEN. Dabei ging es um die Mitwirkung der Volkssolidarität bei der geplanten Reform des SGB VIII, die Qualität in Kindertageseinrichtungen und das Thema Kinderarmut. Alle Anträge wurden einstimmig angenommen und bilden eine Arbeitsgrundlage für den Bundesvorstand.

Bei der anschließenden Wahl wurde Dr. Friedersdorff als Präsident im Amt bestätigt. Als Vizepräsidenten nominierte die Versammlung unseren sächs. Landesvorsitzenden Olaf Wenzel und den Thüringer Christian Herrgott, der sich in der Vergangenheit ebenfalls bereits für die VS engagierte. Als Kandidaten für den Bundesvorstand setzten sich die sächs. Mitglieder Jens Frieß und Jens Heinz erfolgreich durch. Bundesvorstandsmitglied Steffen C. Lemme verzichtete auf eine erneute Kandidatur, um sich seinen Aufgaben als Landesgeschäftsführer der VS LV Sachsen konzentriert widmen zu können.

Zu den Gästen der Bundesdelegiertenversammlung zählten auch Wolfgang Schneider, stellv. Vorsitzender des SoVD (Sozialverband Deutschland) und Werner Hesse, Geschäftsführer des PARITÄTischen Gesamtverbandes. Beide betonten in ihren Grußworten die sozial-politische Bedeutung der VS für unsere Gesellschaft.

An den Tenor der Versammlung soll die kommende 18. Landesdelegiertenversammlung am Freitag, 30. November in Frankenberg erfolgreich anknüpfen.

Wir wünschen dem neu gewählten Bundesvorstand viel Erfolg bei seiner Arbeit und freuen uns darauf, gemeinsam unser Motto „Miteinander – Füreinander“ mit Leben zu füllen.

Datum:
13.11.2018 – 14:10

Autor:
Claus Püschel

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26. Fachtagung Kindertageseinrichtungen / Hilfen zur Erziehung am 6. / 7. November 2018 in Burgstädt

Bild 1 von 6 | Informationsstand im Foyer

Die 26. Fachtagung KITA / HzE fand zum 13. Mal im Center Hotel "Alte Spinnerei" in Burgstädt mit über 100 TeilnehmerInnen statt. Zum Teilnehmerkreis gehörten hauptsächlich BereichsleiterInnen und LeiterInnen von Kindertageseinrichtungen sowie Mitarbeiterinnen aus dem Bereich Hilfen zur Erziehung. Die Veranstaltung wurde im Wesentlichen von Claus Püschel, Vereinsmanager VS LV SN, und einigen Mitgliedern der Arbeitsgruppe KITA beim Landesvorstand, insbesondere Ingrid Müller, BL KITA VS Westerzgebirge e.V. und Martina Müller, BL KITA VS RV Freiberg e.V. vorbereitet bzw. vor Ort mitgestaltet.

Der Landesvorsitzende Olaf Wenzel eröffnete die Tagung. Die neue Referentin für Familie, Kinder, Jugend im VS Bundesverband, Dr. Sophie Koch, stellte sich den TeilnehmerInnen vor. Der neue Leiter des Kompetenzzentrums Familie, Kinder und Jugend beim VS Bundesverband, Bèla Ullmann, hielt einen Vortrag bzgl. 'Zukünftige Anforderungen an die Kitas und die Rolle der pädagogischen Fachkräfte.' und stellte die Neuauflage der Pädagogischen Grundsätze zur Arbeit in VS Kitas vor. Danach referierte Mandy Geßner, Dipl. Päd. / wiss. MA an der Professur für Medienpädagogik. Fak. Erziehungswiss. der TU Dresden zu 'Medienwelten von Vorschulkindern.' Die 'Vermittlung digitaler Kompetenzen' inkl. Sensibilisierung von Kindern, Eltern und päd. Fachkräften soll in den kommenden Jahren ein wichtiger Schwerpunkt der Fachtagung KITA/HzE sein.

Im Verlauf der Tagung wurde u.a. über das Bündnis 'Gemeinschaftsschule in Sachsen – Länger gemeinsam lernen' sowie über die Angebote der Weiterbildungsakademie der VS Elbtalkreis - Meißen e.V. informiert. Die TeilnehmerInnen nutzen beide Tage für den Wissenserwerb sowie zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

In den Workshops wurden folgende Themen erörtert:
▪ Perspektivwechsel / Medienpädagogoische Konzepte (Ref. Jana-Viola Frings)
▪ Medienbildung in der Kita (Ref. Mandy Geßner)
▪ Teamführung / Stärkung von Leitungskompetenzen (Ref. Jens Borrmann)
▪ Kommunikation / schwierige Gespräche mit Eltern (Ref. Dr. Carola Weise)
▪ Balance im Leben / Gesundheitsprävention (Ref. Grit Kuhnitzsch)
▪ Entwicklungsaufgaben für Hortkinder (Ref. Heike Seewald-Blunert)
▪ Kinderschutz / Kindeswohlgefährdung (Ref. Doreen Voigt)

Zum Abschluss der Tagung informierte Kristin Scherf, Leiterin der Kita "Sonnenbergstrolche" VS SV Chemnitz, passend zum Thema 'Vermittlung digitaler Kompetenzen' über ein Projekt des Stadtverbandes. Über eine App werden Informationen zum Kita-Betrieb, ausgetauscht. Wichtige Informationen erscheinen sofort auf dem Smartphone der Eltern, z.B. Aushänge, bzw. beim Personal, z.B. Abmeldung von Kindern.
Der seit Juli 2018 amtierende Landesgeschäftsführer Steffen C. Lemme stellte sich den TN vor und umriss in seinem Redebeitrag einige Problemlagen und Zukunftsvisionen. Die VS hat große Herausforderungen zu bewältigen, u.a. Umgang mit dem Fachkräftemangel und Mitgliederschwund. In den Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden werden täglich großartige Leistungen vollbracht. Diese müssen künftig noch stärker über eine nachhaltige Öffentlichkeitsarbeit nach außen getragen werden. Die VS muss sich zudem verstärkt politisch engagieren. Jeder möge sich einbringen, u.a. auch bei der Vorbereitung des 75jährigen Gründungsjubiläums der VS im Oktober 2020.

Datum:
12.11.2018 – 10:51

Autor:
Claus Püschel

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Vertreter der VOLKSSOLIDARITÄT in den Vorstand des PARITÄTischen gewählt

Bild 1 von 3 | Blick ins Auditorium

Der PARITÄTische Wohlfahrtsverband Landesverband Sachsen e.V. hat seit Freitag einen neuen Vorstand. Die Mitgliederversammlung wählte Uwe Martin Fichtmüller, Landesgeschäftsführer ASB Landesverband Sachsen e.V., zum Vorsitzenden. Sabine Schwarz, Geschäftsführerin der VS Plauen/Oelsnitz e.V. und Steffen C. Lemme, Landesgeschäftsführer VS Landesverband Sachsen e.V. gehören dem neuen Vorstand der PARITÄT an.

Die Mitgliederversammlung stand unter dem Motto der Jahreskampagne „Mensch Du hast Recht”.
Dazu berichtete Prof. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Gesamtverbandes, über die derzeitigen Schwerpunkte. Im Mittelpunkt standen die Themen „Wohnen als Menschenrecht“, „Gesundheit und Pflege für alle“ ohne Ausschluss von Hartz-IV-Empfängern und Beitragsschuldnern, „Bildung für alle“, unabhängig des sozialen Hintergrundes, sowie der „Schutz der Menschenrechte und Recht auf Selbstbestimmung“.

Der PARITÄTische GV will im kommenden Jahr am 10. und 11. April in Berlin eine nationale Armutskonferenz durchführen.

Der PARITÄTische LV Sachsen ist mit fast 500 Mitgliedsorganisationen der größte Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege im Freistaat. Dabei sind 40.000 hauptamtliche MitarbeiterInnen und 12.000 ehrenamtlich Tätige aktiv. Dazu zählt auch die Volkssolidarität in Sachsen mit ihren rund 7.500 Beschäftigten und knapp 5.000 Ehrenamtlichen.

Der VOLKSSOLIDARITÄT LV SACHSEN wünscht eine erfolgreiche Zusammenarbeit für die sozialen Rechte in unserem Land!

Bilder / Quelle: PARITÄTischer LV Sachsen e.V.

Datum:
30.10.2018 – 09:00

Autor:
Claus Püschel

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Gemeinschaftschule in Sachsen - Aktionstag am 3. November

Logo Gemeinschaftsschule in Sachsen

Pressemitteilung Bündnis Gemeinschaftschule in Sachsen zum Aktionstag am 3. November

Am 3. November findet an vielen Orten Sachsens ein dezentral organisierter Aktionstag zum Volksantrag "Gemeinschaftsschule in Sachsen" statt. Die VOLKSSOLIDARITÄT LV SACHSEN ruft alle Mitglieder, Beschäftigten, Eltern dazu auf, sich an diesem Aktionstag sowie an der weiteren Unterschriftensammlung bis Ende November zu beteiligen.


Unsere Kinder werden in den Schulen viel zu früh voneinander getrennt – daran hat das novellierte Schulgesetz nichts geändert. Zwei Drittel der sächsischen Bevölkerung wünschen sich laut einer EMNID-Umfrage von 2017 ein längeres gemeinsames Lernen für die Kinder in Sachsen. Daher soll mit einem Volksgesetzgebungsverfahren die Möglichkeit geschaffen werden, dies auch in Sachsen zu realisieren. Durch das Hinzufügen der Schulart „Gemeinschaftsschule“ im Schulgesetz soll es Schulen möglich sein, sich im Einvernehmen mit dem Schulträger zu einer Gemeinschaftsschule zu entwickeln, in der alle Schulabschlüsse möglich sind.

Ein Volksgesetzgebungsverfahren in Sachsen setzt sich aus dem Einreichen eines Volksantrages
• als erste Stufe (unterstützt mit 40.000 Unterschriften)
• der zweiten Stufe – dem Volksbegehren – (450.000 Unterschriften) und
• der dritten Stufe – dem Volksentscheid,

bei dem alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger abstimmen können, zusammen.

→ Weitere Infos: www.gemeinschaftsschule-in-sachsen.de

Datum:
24.10.2018 – 16:25

Autor:
Claus Püschel

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Alltagsbegleitung für Senioren in der VOLKSSOLIDARITÄT

Frank Weise (l.), Koordinator Verbandsarbeit und Martin Gey (r.), Referent für Öffentlichkeitsarbeit vor der Stadtgeschäftsstelle

Die VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig e.V. sucht Seniorinnen und Senioren, die das kostenlose Angebot der „Alltagsbegleitung für Senioren“ annehmen.

Kontakt: Frank Weise | Tel. 0341 / 350 55 114 | E-Mail: f.weise@volkssolidaritaet-leipzig.de


Voraussetzungen:

Unterstützungsbedürftige Senioren, die an dem Programm teilnehmen wollen, sollten über 75 Jahre alt sein. Sie dürfen keine Pflegestufe haben.

Die ehrenamtlich tätigen Alltagsbegleiter dürfen nicht im selben Haushalt mit den unterstützungsbedürftigen Senioren leben und keine hauswirtschaftlichen Dienst- oder Pflegeleistungen erbringen. Sollte im Verlauf der Alltagsbegleitung festgestellt werden, dass die Seniorin / der Senior Unterstützung in der Pflege benötigt, kann sie / er über die Geschäftsstelle des Stadtverbandes um Unterstützung bitten.

Weitere Infos: www.alltagsbegleitung-sachsen.de & http://www.volkssolidaritaet-leipzig.de

Datum:
22.10.2018 – 11:31

Autor:
Claus Püschel

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Überdurchschnittliches Engagement für unsere Gemeinschaft: Auszeichnung für unsere sächsischen Landesverbandsmitglieder in Berlin

Bild 1 von 4 | Auszeichnungsveranstaltung anl. des 73. Gründungsjahres der VOLKSSOLIDARITÄT

Wer sich für die Gemeinschaft einsetzt, wird natürlich auch geehrt. Zumindest ist das eine gute Tradition bei der VOLKSSOLIDARITÄT. Der Bundesvorstand lud vergangenen Samstag nach Berlin, um besonderes Engagement auszeichnen. Zur Auszeichnungsveranstaltung und dem gleichzeitig 73. Jahrestag der VS kamen im Restaurant „Refugium“ am Gendarmenmarkt Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen. Auch der Landesverband Sachsen war vertreten.

Im Beisein von Landesvorsitzenden Olaf Wenzel und Landesgeschäftsführer Steffen Lemme gab es Goldene Solidaritätsnadeln für Eberhard Schulreich aus Leipzig, Heidemarie Künzel aus Bischofswerda, Ilse Kummer aus Dresden und Elfriede Doberitzsch aus Chemnitz. Außerdem wurden für besondere Verdienste Ehrenplaketten und Ehrenpreise verliehen. So wurde Inge Bullmann aus Demitz-Thumitz mit dem Ehrenpreis der VS gewürdigt.

Um die Volkssolidarität im Bereich Mitgliederverband weiterhin zukunftsfähig aufzustellen, wurde die traditionelle Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“ im Jahr 2017 weitergeführt. Für die zehn erfolgreichsten Werber gab es vom Präsidenten Dr. Wolfram Friedersdorff eine Urkunde und einen Gutschein über 150 Euro. Der Landesverband Sachsen war ganz vorne dabei:

Elke von Bosse begeisterte 30 neue Mitglieder für die Volkssolidarität, Steffi Richter 27, Bärbel Schreiber 19, Sabine Arnold 17 und André Scharfenberg überzeugte 16 Sachsen für unsere Gemeinschaft.

Wir danken allen für das überdurchschnittliche Engagement!

Datum:
12.10.2018 – 11:46

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT sammelt Unterschriften

Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der sächs. Stadt-, Kreis- und Regionalverbände der VOLKSSOLIDARITÄT | Dresden, 11.10.2018
Logo Gemeinschaftsschule in Sachsen

In der Beratung der GeschäftsführerInnen am 11. Oktober in Dresden sprachen sich die Vertreter der sächs. Stadt-, Kreis- und Regionalverbände für die Unterstützung des Volksantrages "Längeres gemeinsames Lernen in Sachsen" aus.


Unsere Kinder werden in den Schulen viel zu früh voneinander getrennt!

In Sachsen hat sich ein Bündnis für eine Gemeinschaftsschule formiert. Mit ihr sollen die bestehenden Schularten nicht geändert werden. Die VS LV SACHSEN unterstützt diesen Volksantrag und sammelt Unterschriften. Längeres gemeinsames Lernen soll dort möglich werden, wo Lehrer, Eltern und Schüler sowie der Schulträger dies wünschen. Man spricht daher vom „Optionalen Modell.“ Die sächsische Schullandschaft würde damit ergänzt. Zugleich kann sich die hiesige Bildungslandschaft weiter entwickeln.

Sachsens Verfassung bietet die Möglichkeit einer Volksgesetzgebung. Erste Stufe ist ein Volksantrag, für den mindestens 40.000 Unterschriften gesammelt werden müssen. Der Landtag hat den Antrag innerhalb von sechs Monaten zu beraten. Verweigert er seine Zustimmung, können die Antragsteller über ein Volksbegehren einen Volksentscheid in Gang setzen. Für das Begehren sind binnen eines halben Jahres mindestens 450.000 Unterschriften erforderlich.

→ Weitere Infos: www.gemeinschaftsschule-in-sachsen.de

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SOZIALBERATUNG: In den sächs. VS Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden wird Sozialberatung auf unterschiedliche Weise angeboten, u.a. in Service-Büros, in eigenen Einrichtungen oder auch im mobilen Einsatz, z.B. in Haushalten. Wichtige Beratungsfelder sind Erziehung, Wohnen, Pflege, wirtschaftliche Not, Rente, Behinderung, Gesundheit und Demenz.