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News

Datum:
21.10.2020 – 08:16

Autor:
Claus Püschel

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Neue Präsidentin der VOLKSSOLIDARITÄT gewählt

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Susanna Karawanskij

Die VOLKSSOLIDARITÄT hat eine neue Präsidentin. Die Bundesdelegiertenversammlung wählte am 16. Oktober die Thüringer Staatssekretärin Susanna Karawanskij an die Verbandsspitze. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Wolfram Friedersdorff an, der seit 2014 den Verband führte.

Susanna Karawanskij erhielt 82 Prozent der Delegiertenstimmen. Die Delegierten hatten sich im Hyperion Hotel in Leipzig zusammengefunden, um über den zukünftigen Weg der VOLKSSOLIDARITÄT und ihre weitere Entwicklung zu beraten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel gratulierte der VOLKSSOLIDARITÄT herzlich per Video-Grußwort zu ihrem 75-jährigen Jubiläum und dankte allen Engagierten für ihren Einsatz, der für den Zusammenhalt und das Zusammenleben unserer Gesellschaft so wichtig sei. Sie erinnerte an die Gründung und die Hilfeleistung der VOLKSSOLIDARITÄT nach dem Zweiten Weltkrieg und betonte, auch heute sei jeder Mensch auf gelebte Solidarität angewiesen.

Die neue Verbandspräsidentin betonte das Leitprinzip der VOLKSSOLIDARITÄT: „Im Mittelpunkt gesellschaftlicher Entscheidungen müssen immer die konkreten Menschen mit ihren Bedürfnissen stehen. Dabei müssen wir vor allem diejenige im Blick haben, die Hilfe benötigen, die keine Lobby haben und die unserer gemeinschaftlichen Solidarität bedürfen. Das solidarische Miteinander und füreinander da sein, stellt das Leitprinzip der VOLKSSOLIDARITÄT dar, mit der ich in Leipzig aufwachsend groß geworden bin und wofür es sich in meinen Augen auf ganz unterschiedlichen Ebenen zu kämpfen lohnt.“

Die gebürtige Leipzigerin kündigte an, die VOLKSSOLIDARITÄT auch für die nächsten Generationen als stabile Partnerin für soziale Gerechtigkeit aufzustellen.


Susanna Karawanskij studierte Kultur- und Politikwissenschaft in Leipzig, war Geschäftsführerin der Kreistagsfraktion DIE LINKE Nordsachsen, von 2013 bis 2017 Abgeordnete des Deutschen Bundestages, 2018 Ostkoordinatorin für die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag. Sie wirkte ferner als Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in der Landesregierung Brandenburgs und ist seit 2019 Staatssekretärin für Bauen, Wohnen und Verkehr im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft.

Quelle: VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband e.V.

Datum:
24.09.2020 – 11:16

Autor:
Claus Püschel

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Grußwort der VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen zum 75-jährigen Jubiläum ihrer Gründung

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Logo 75 Jahre VOLKSSOLIDARITÄT
Messebetrieb auf dem Marktplatz, Mai 1946, im Vordergrund der Werbekiosk der Leipziger VOLKSSOLIDARITÄT, Quelle: Leipzig am Ende des Krieges – Neubeginn in Trümmern 1945/1946 | Eine Ausstellung des Stadtarchivs Leipzig vom 7. April 2005 bis 30. Juni 2006 (Redaktion: Birgit Horn-Kolditz, Gestaltung: Gaby Kirchhof)
Logo Gutes im Sinn

Am 24. Oktober 1945 fand in Dresden - Pieschen im Gebäude der "Sächsischen Volkszeitung" Großenhainer / Ecke Heidestraße eine Konferenz statt, an der mehr als 1.000 Menschen teilnahmen. Hermann Matern (KPD) begründete dort im Namen der Verfasser des Aufrufes vom 17. Oktober 1945 das Programm der VOLKSSOLIDARITÄT. Dieses Ereignis ist als Gründung der VOLKSSOLIDARITÄT in die Geschichte eingegangen.

Die damals in der VOLKSSOLIDARITÄT aktiven Menschen trugen in den Jahren nach Kriegsende zur Linderung der Not bei. In den folgenden Jahrzehnten konzentrierte sich ihre Tätigkeit auf die Betreuung und Verpflegung von Senioren. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands hat die VS ihr Leistungsspektrum schrittweise deutlich erweitert. In der Gegenwart ist die VS - weiterhin vorwiegend in Ostdeutschland - nunmehr als großer und anerkannter, generationenübergreifender Sozial- und Wohlfahrtsverband von der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege tätig.

In den sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden wurde ein umfangreiches Aufbauwerk vollbracht. Was klein und oft provisorisch begann, ist heute groß und vielfältig geworden. Neue Betätigungsfelder wie z. B. die Betreibung von Kindertageseinrichtungen, Unterstützung von Familien, Betreuung und pflegerische Leistungen für Senioren und Behinderte wurden erschlossen. Bestehende Angebote wie die Begegnungsstätten und der Mahlzeitendienst wurden ausgebaut. Die Verbände stellen sich erfolgreich den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und sozialen Problemlagen in der Bevölkerung. Betreuungs-, Beratungs-, Hilfe-, Pflege- sowie Integrationsbedarf nehmen zu.

Insgesamt können wir eine positive Bilanz nach dem Fall der Mauer ziehen. Unter dem Motto

MITEINANDER - FÜREINANDER

hat sich insbesondere in Sachsen die VOLKSSOLIDARITÄT mit ihren sozialen Diensten und Einrichtungen zu einem großen, attraktiven Arbeitgeber "von der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege" mit einem bemerkenswerten Mitgliederverband und breitgefächerter sozialpolitischer Interessenvertretung entwickelt. Diese drei Säulen werden auch künftig ihr Wirken bestimmen.

In den 22 sächs. VS Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden inkl. deren Tochtergesellschaften sind gegenwärtig ca. 7.700 Beschäftigte tätig. Junge Menschen erlangen in der VS ihren Berufsabschluss. Bemerkenswert ist der hohe Stellenwert der Betreuung von Kindern, Jugendlichen und Familien. Künftig möchten wir die Familien noch mehr in den Fokus unserer gemeinsamen Anstrengungen rücken. In die Bildungspolitik für Kinder, Jugendliche und Familien sowie die Pflegegesetzgebung wollen wir uns weiterhin kompetent einbringen. Als strategischen Ansatz verfolgen wir das Thema Arbeits- und Fachkräftegewinnung intensiv.

Über die derzeitige Kampagne der VOLKSSOLIDARITÄT „GUTES IM SINN“ stellt sich die VS als guter Arbeitgeber mit besten Arbeitsbedingungen und beruflichen Entwicklungspotential dar. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie gehen wir mit aller gebotenen Vorsicht um, dennoch blicken wir zuversichtlich und optimistisch in die Zukunft. Wir bedanken uns bei allen Menschen, die mit uns gemeinsam diesen Weg gehen.

Wir wünschen uns weiterhin eine gute Zusammenarbeit bei der Bewahrung unserer Traditionen und Modernisierung unseres Verbandes sowie der Mitwirkung an der Gestaltung der Zukunft in Stadt und Land.

Olaf Wenzel
Landesvorsitzender

Steffen C. Lemme
Landesgeschäftsführer


Film 75 Jahre VOLKSSOLIDARITÄT

Grußwort der Bundeskanzlerin Angela Merkel zum 75-jährigen Jubiläum der Gründung der VOLKSSOLIDARITÄT

Datum:
18.09.2020 – 12:09

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT zum Weltkindertag

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT

Der Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT, Dr. Wolfram Friedersdorff, fordert die Bundesregierung zum Weltkindertag am 20. September auf, die Verankerung der UN-Kinderrechte ins Grundgesetz endlich voranzubringen.

"Die elementaren Schutz-, Fürsorge- und Beteiligungsrechte junger Menschen wurden zu Beginn der Corona-Pandemie durch die wochenlange Schließung nahezu aller kinder-, jugend- und familienrelevanter Orte, wie Kindertagesstätten, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Sportvereinen oder Spielplätzen nachweislich verletzt, obwohl Bund, Länder und Kommunen zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet waren. Praktisch alle Entscheidungen und Maßnahmen der Politik seit März/April 2020 wurden ohne vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls vorgenommen. Kinder und Jugendliche wurden in diesem Zusammenhang weder ausreichend beteiligt noch in Entscheidungsprozesse einbezogen. In Krisensituationen wie dieser, muss den Kinderrechten im gesellschaftlichen und politischen Handeln mehr Bedeutung zugemessen werden."

Besonderes Augenmerk legt der Präsident zudem auf die prekäre Situation von Kindern und Jugendlichen in armen und von Armut bedrohten Familien, die besonders unter den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu leiden haben: "Angesichts spürbar gestiegener Kosten für Grundnahrungsmittel, zusätzlicher Ausgaben für notwendige Schutzkleidung und vor allem deutlich höherer Wohnnebenkosten infolge von Schul- und Kitaschließungen werden einkommensarme Menschen und ihre "Bedarfsgemeinschaften" massiv belastet und geraten zunehmend in Not. Gleichzeitig fallen wichtige Unterstützungsangebote weg oder sind nur noch eingeschränkt nutzbar. Die betroffenen Familien verfügen zumeist über keinerlei Rücklagen oder brauchen diese – für wichtige Anschaffungen oder Ausbildung der Kinder angelegt – schnell auf, viele von ihnen zählen außerdem zu den sogenannten Risikogruppen. Neben materiellen Entbehrungen verstärkt sich dadurch auch die soziale Isolation."


Mit ihren rund 400 Kindertagesstätten, mehr als 200 Angeboten der Hilfen zur Erziehung und der Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit setzt sich die VOLKSSOLIDARITÄT tagtäglich für die Belange von Kindern und Jugendlichen ein. Ein Drittel aller Mitarbeiter/-innen des Gesamtverbandes arbeiten in und für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Der Verband engagiert sich seit Januar 2018 im Bündnis Kindergrundsicherung für die Einführung einer einkommensabhängigen Kindergrundsicherung, um Kinder und Jugendliche effektiv und dauerhaft aus dem Hartz-IV-Bezug zu holen und damit Kinderarmut aktiv zu bekämpfen.

Die VS unterstützt den Aufruf "Es reicht für uns alle – Demo gegen Kinderarmut" am 19. September in Berlin und fordert gemeinsam mit weiteren Organisationen und Einzelpersonen:

▪ die Einführung einer Kindergrundsicherung,
▪ die Anhebung des Mindestlohns,
▪ das Ende von Hartz IV-Sanktionen,
▪ die Anhebung des SGB-II-Regelsatzes,
▪ die Anerkennung von Fürsorgearbeit als Arbeit,
▪ die Abschaffung des Ehegattensplittings sowie
▪ eine gerechte Förderung von Familien, die die Bekämpfung von Kinderarmut zur Priorität macht

Quelle: VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband e.V.

Datum:
17.09.2020 – 16:39

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT für mehr Wertschätzung der sozialen Berufe

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Logo 75 Jahre VOLKSSOLIDARITÄT
Sachsen Fernsehen, Talksendung TANNER TRIFFT, im Bild Martin Gey (links) und Volly Tanner (rechts)

Anlässlich unseres diesjährigen Doppeljubiläums „75 Jahre VOLKSSOLIDARITÄT und 30 Jahre VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig e.V.“ widmete der Leipziger Journalist Volly Tanner eine Ausgabe seiner Talksendung TANNER TRIFFT auf Sachsen Fernsehen unserem Verband.

In dem Interview blickte Martin Gey, Pressesprecher unseres Stadtverbandes, auf die Gründung der VOLKSSOLIDARITÄT unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg zurück, beschrieb ihr Wirken in der DDR insbesondere in der Seniorenbetreuung und schließlich den Umbruch und Neuaufbau seit 1990. Martin Gey beschrieb, wie sich die VS in Leipzig und andernorts als generationenübergreifender Sozial- und Wohlfahrtsverband mit Kinder- und Senioren-/Pflegeeinrichtungen sowie anderen sozialen Diensten positionierte und stets weiterentwickelte. In diesem Zusammenhang stellte er das umfassende Leistungsportfolio der VOLKSSOLIDARITÄT in Leipzig in den Bereichen der pädagogischen Arbeit und der Seniorenbetreuung, -beratung und -pflege dar.

Gefragt danach, was Pflege brauche, unterstrich Martin Gey die Notwendigkeit, soziale Berufe – im Speziellen die Pflegeberufe – gesellschaftlich mehr und ehrlicher wertzuschätzen. "Dies habe mehr Facetten als die Vergütung, es gehe auch um faire und moderne Arbeitsbedingungen", so Gey. Er hob zudem die Forderungen der VOLKSSOLIDARITÄT nach einer Deckelung der Eigenanteile in der stationären Altenpflege vor dem Hintergrund des sinkenden Rentenniveaus einerseits und hinsichtlich einer Reform der Pflegefinanzierung andererseits hervor.

→ Das vollständige Interview finden Sie unter: www.sachsen-fernsehen.de/mediathek

Quelle: VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig e.V.


Über Martin Gey

Herr Gey ist Pressesprecher der VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig e.V. und Leiter der Arbeitsgruppe Initiative Öffentlichkeitsarbeit in der VS LV SACHSEN.

Datum:
10.09.2020 – 09:08

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen zieht positive Bilanz 2018 / 2019

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Bild 1 von 3 | 19. LDV - Landesgeschäftsführer Steffen C. Lemme dankt Staatsministerin Petra Köpping für ihr Grußwort

28 Delegierte der sächsischen Stadt-, Kreis- und Regionalverbände kamen am 4. September zur 19. Landesdelegiertenversammlung der VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. in das Dorint Parkhotel Meißen.

Der Landesvorsitzende Olaf Wenzel erstattete den Bericht des Landesvorstandes über seine Tätigkeit seit der Landesdelegiertenversammlung 2018. Herr Wenzel zeigte sich trotz einiger ungelöster Probleme und nicht erreichter Ziele dennoch erfreut über die Gesamtentwicklung des Landesverbandes. "Wir waren und sind der wirtschaftlich stärkste Landesverband der VOLKSSOLIDARITÄT. Die Anzahl der Beschäftigten in den sächsischen Verbänden hat weiter zugenommen, ebenso wie die Anzahl der Dienste und Einrichtungen. Dies zeugt von den Initiativen der Vorstände und Geschäftsführungen, für die ich mich im Namen des Vorstandes herzlich bedanken möchte. Leider kann man nicht soviel erfreuliches über den Mitgliederverband berichten. Insgesamt sank die Zahl der Mitglieder landesweit erneut um rund 2.100", so der Landesvorsitzende.

Herr Lemme erinnerte zu Beginn seiner Rede an die Gründung der VOLKSSOLIDARITÄT im Jahre 1945 mit der schweren Nachkriegszeit und spannte einen Bogen zur Gegenwart. "Ausgehend vom Dresdner Aufruf „Volkssolidarität gegen Wintersnot“ vom 17. Oktober 1945 entstand ein Aktionsbündnis, in welchem sich Christen und Kommunisten, Liberale, Sozialdemokraten und die noch wenigen lebenden Juden, Gewerkschafter und VertreterInnen der Frauenorganisationen vereinten. Es wurde nicht nach der Herkunft gefragt: Solidarität war eine Notwendigkeit und Sie wurde geleistet. Und heute im 75. Jahr unseres Verbandes blicken wir stolz auf das Erreichte und stehen vor neuen Aufgaben," so der Landesgeschäftsführer.

Nach der Beschlussfassung zu den Berichten des Landesvorstandes, der Revisionskommission und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde die Beitragsordnung der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen für die Jahre 2021 und 2022 beschlossen.

Sächsische Sozialministerin zu Gast

Zu den corona-bedingt wenigen Gästen zählte neben dem VS Bundesgeschäftsführer Alexander Lohse die Sächs. Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt Petra Köpping.

Die Ministerin bedankte sich bei der VOLKSSOLIDARITÄT für die während der Verbreitung der Corona-Pandemie geleistete Arbeit, insbesondere in Kinder- sowie Pflege- und Behinderteneinrichtungen. Sie zeigte sich erleichtert, dass zunächst für die Pflegekräfte eine Bonuszahlung auf den Weg gebracht werden konnte. Die Staatsministerin kämpft dafür, dass weitere Bereiche eine derartige Zuzahlung als Dankeschön erhalten. Außerdem unterstützt sie wie die VS einen radikalen Systemwechsel in der Pflegeversicherung hin zu einer gerechten, solidarischen und nachhaltigen Pflegeversicherung, die alle pflegebedingten Kosten abdeckt und insbesondere die Pflegeheimbewohner entlastet. Frau Köpping berichtete von ihren vielen Vorortkontakten mit den Menschen im Freistaat im Bemühen um Integration und Zivilschutz. Sie müht sich um Aufklärung und Beantwortung der Frage:

Wie gehen wir weiter mit Corona um? Schließlich ist Fachwissen gefragt. Sie bat die VOLKSSOLIDARITÄT sich nicht zurückzuziehen, sondern aktiv zu sein, egal ob es um Integration oder die Pandemie geht. Schließlich geht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt gerade in Krisenzeiten. Frau Köpping beantwortete zum Abschluss einige Fragen aus dem Publikum. Sie hält Massentests nicht für günstig, wägt Aufwand (es sind schließlich Steuergelder) und Nutzen ab. Sie präferiert ein regional differenziertes Vorgehen entspr. der Test-Konzeption des Sozialministeriums und bat um Kommunikation dieses Ansatzes in den Einrichtungen der VS.

Datum:
02.09.2020 – 10:09

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT zum Weltfriedenstag

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband

"Frieden ist das höchste menschliche Gut. Sich dafür einzusetzen, dass er geschaffen und erhalten wird, ist seit 75 Jahren für alle in der VOLKSSOLIDARITÄT Engagierten Verpflichtung und Anliegen", erklärt der Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT, Dr. Wolfram Friedersdorff, anlässlich des Weltfriedenstages am 1. September.

Für die VOLKSSOLIDARITÄT hat der Weltfriedenstag eine besondere Bedeutung. Ihre Gründung ist direkt verbunden mit der zu Kriegsende bestehenden sozialen Ausnahmesituation. Chaos, Elend, Trümmer prägten im Jahr 1945 das Alltagsbild. Die VOLKSSOLIDARITÄT organisierte als einer der ersten demokratischen Akteure jener Nachkriegsjahre den Kampf ums Überleben der Menschen in Deutschland und ganz besonders für die Menschen, die auf der Flucht waren. Die freiwilligen Helfer/-innen der VOLKSSOLIDARITÄT richteten Wärmestuben und Suppenküchen ein, eröffneten Einrichtungen für die vielen Waisenkinder, sammelten Brennholz, Bekleidung, Möbel, Lebensmittel.

"Dieses Bekenntnis zu Solidarität und Humanität sowie der Wunsch nach Frieden bestimmen auch heute das Handeln der Mitglieder des Verbandes, von denen viele selbst noch die Schrecken des Krieges erlebt haben. "Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg" war eine Botschaft, die den Willen vieler Menschen ausdrückte, sich aktiv für den Frieden einzusetzen. Unmittelbar nach dem verheerenden Zweiten Weltkrieg war diese Haltung auch in der VOLKSSOLIDARITÄT verankert und dies ist auch heute so. In unserem Leitbild heißt es: "Wir bekennen uns zu Frieden, Humanismus, Demokratie und Solidarität als Grundwerte unseres Handelns und stehen in der Tradition der Gründung unseres Verbandes durch das antifaschistische Bündnis aller Parteien und Kirchen."

Unsere Aufgabe als Sozial- und Wohlfahrtsverband heute ist es darauf hinzuweisen, dass die Sozialpolitik neben der Wirtschafts-, Außen- und Innenpolitik Wichtiges leisten kann, um Gewalt zu vermeiden und Frieden zu erhalten. Die Politik steht in der Verantwortung, Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben in unserem Land und mit anderen Staaten zu schaffen. Dazu gehört aus unserer Sicht, soziale Konflikte zu vermeiden. Alle Menschen hierzulande und anderswo und egal welcher Herkunft haben das Recht auf ein menschenwürdiges Leben. Die Politik muss aktiv werden gegen die zunehmende gesellschaftliche Spaltung in arm und reich, die anhaltend hohe Kinderarmut und wachsende Altersarmut. Eine Politik für mehr soziale Gerechtigkeit ist ein grundlegender Beitrag für Frieden – hierzulande, in Europa und weltweit!", sagte Dr. Wolfram Friedersdorff.

Quelle: VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband e.V.

Datum:
01.09.2020 – 15:33

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen begrüßt Verlängerung der Kurzarbeit

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
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Die große Koalition hat sich auf weitere Hilfen für Arbeitnehmer und Unternehmen verständigt, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen begrüßt die Regelungen zur Verlängerung zur Kurzarbeit, welche sich auch positiv auf den Fortgang der Geschäftstätigkeit der sächs. VS Stadt-, Kreis- und Regionalverbände auswirken. Die als Reaktion auf die Krise eingeführten Sonderregelungen zum erleichterten Zugang sollen nun bis zum Jahresende 2021 beibehalten werden. Damit erhalten Betroffene mit Kindern bis zu 77 Prozent des Verdienstausfalls ab dem vierten Monat und bis zu 87 Prozent ab dem siebten Monat. Betroffene Arbeitnehmer ohne Kinder erhalten 70 beziehungsweise 80 Prozent. Zudem hielten sich die Koalitionsspitzen eine nochmalige Verlängerung des Kurzarbeitergeldes offen. Im Lichte der Corona-Pandemie werde bei Bedarf über weitere Anpassungs- und Veränderungsbedarfe beraten, heißt es in dem Beschlusspapier.

Die Koalition verfolge mit den Corona-Maßnahmen das Ziel, "die Wirtschaft zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu sichern", sagte die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans wertete die Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergelds als Erfolg. Ziel sei es, "dass der Beschäftigungszug nicht stillsteht, sondern schnell wieder in Gang kommt", sagte er. "Wir sind noch lange nicht am Ende der Krise."

Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Sachsen begrüßte die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes. "Die Verlängerung sei ein wichtiges Signal an die Beschäftigten und die Unternehmen. Der Damm Kurzarbeit hat in den letzten Monaten gehalten und vor Arbeitslosigkeit geschützt. Die Arbeitgeber sollten die Zeit der Kurzarbeit nutzen, Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sicher zu stellen", sagte der Vorsitzende des DGB Sachsen, Markus Schlimbach.

Mit Blick auf die geringe Tarifbindung und die geringeren Einkommen in Sachsen ist es wichtig, dass die Höhe des Kurzarbeitergeldes von bis zu 87 % bestehen bleibt.


Über das Kurzarbeitergeld

Dieses Instrument für Krisenzeiten verhindert, dass Unternehmen ihre Beschäftigten entlassen. Der Staat springt ein und zahlt mit dem Kurzarbeitergeld einen Großteil des ausgefallenen Lohnes. Massenarbeitslosigkeit mit all ihren Folgen wird somit verhindert. Das Kurzarbeitergeld kann über einen längeren Zeitraum statt 12 Monate nun bis 24 Monate gezahlt werden.

Datum:
28.08.2020 – 12:50

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen unterstützt Forderungen nach grundlegender Reform der Pflegeversicherung

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
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Das Bündnis für gute Pflege fordert eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung zur Finanzierung der Pflege. Die Corona-Pandemie zeigt deutlich, wie wichtig eine gute pflegerische Versorgung ist. Die vergangenen Monate haben die Defizite der Pflegeversicherung mit ihrem Teilleistungsprinzip noch einmal verdeutlicht. Der Anteil, den die Pflegebedürftigen im Pflegeheim selbst zahlen müssen, liegt inzwischen bei durchschnittlich 2.015 Euro pro Monat. Davon 786 Euro für Pflege, 455 Euro für Investitionskosten und der Rest für Unterkunft und Verpflegung. Selbst mit einer auskömmlichen Rente ist dies nicht mehr zu bewältigen. So bezieht mittlerweile jede*r dritte Heimbewohner*in Sozialhilfe. Pflegebedürftigkeit ist zum realen Armutsrisiko geworden.

Eine qualitativ hochwertige und am Bedarf orientierte Pflege setzt eine deutlich bessere Personalausstattung in der stationären und ambulanten Altenpflege voraus sowie eine angemessene tarifliche Bezahlung der Pflegekräfte. Nur so können die Arbeitsbedingungen in der Pflege verbessert und dringend benötigte Pflegefachkräfte gewonnen werden. Die damit verbundenen Kostensteigerungen dürfen jedoch nicht einseitig zu Lasten der Betroffenen gehen. Hier besteht dringender Reformbedarf, denn Pflege geht alle an.

Deshalb fordert das Bündnis für gute Pflege einen Systemwechsel in der Pflegeversicherung hin zu einer gerechten, solidarischen und nachhaltigen Pflegeversicherung, die alle pflegebedingten Kosten abdeckt. Das Bündnis hat dazu einen Forderungskatalog zur Reform der Finanzierung der Pflegeversicherung aufgestellt, der kurzfristig umzusetzende Maßnahmen und mittelfristige Reformvorschläge umfasst.

→ Quelle und weitere Infos: www.buendnis-fuer-gute-pflege.de


Partner im Bündnis für gute Pflege

Über das Bündnis für gute Pflege

Das Bündnis für gute Pflege ist ein Zusammenschluss von 23 Verbänden und Organisationen mit insgesamt 13,6 Mio. Mitgliedern. Zu ihm gehört die VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband. Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen unterstützt den Forderungskatalog zur Reform der Finanzierung der Pflegeversicherung und wird sich weiterhin aktiv in die Diskussion um notwendige Veränderungen der Rahmenbedingungen in der Pflege einbringen.

Datum:
25.08.2020 – 16:30

Autor:
Claus Püschel

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Achter Altersbericht Digitalisierung veröffentlicht

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
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Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V., Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und der Leiter der Achten Altersberichtskommission, Professor Dr. Andreas Kruse (von links), bei der Vorstellung des Achten Altersberichts in Berlin, © Jens Ahner

Die Digitalisierung bietet älteren Menschen viele Chancen, um möglichst lange ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben führen zu können. Das ist eines der zentralen Ergebnisse aus dem Achten Altersbericht der Bundesregierung, den Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey am 12. August vorgestellt hat. Vom Bundeskabinett wurde dazu zuvor eine Stellungnahme beschlossen.

Bundesseniorenministerin Dr. Franziska Giffey: "Die Digitalisierung birgt gerade auch für ältere Menschen ein riesiges Potenzial, das wir noch viel stärker ausschöpfen müssen. Es geht nicht nur um das Skypen mit den Enkelkindern oder Einkaufen übers Internet. Entscheidend dafür ist, dass wir die digitalen Angebote stärker an den Bedürfnissen ausrichten und die älteren Menschen dabei unterstützen, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Zugleich gilt es, die digitale Kluft, die es innerhalb der älteren Generation gibt, abzubauen. Wir dürfen nicht zulassen, dass Seniorinnen und Senioren abgehängt werden, dass ihnen der Zugang zu digitalen Angeboten und damit auch zur Teilhabe versperrt ist."

■ Digitale Technologien verändern viele Lebensbereiche

Der Achte Altersbericht befasst sich mit der Entwicklung und Anwendung digitaler Technologien sowie mit deren Auswirkungen vor allem in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, soziale Integration, Gesundheit, Pflege und auch mit dem Leben im Quartier. Darüber hinaus unterstreicht er die Bedeutung von digitaler Souveränität, die Voraussetzung ist für digitale Teilhabe. Anregungen geben die Sachverständigen auch zum Umgang mit ethischen Fragen, die beim Einsatz von digitalen Technologien entstehen können.

■ Digitale Teilhabe für Ältere erleichtern

In ihrer Stellungnahme zeigt die Bundesregierung auf, dass bereits vielfältige Maßnahmen eingeleitet wurden, um in den von den Sachverständigen angesprochenen Bereichen gute Teilhabemöglichkeiten gerade auch für ältere Menschen zu schaffen und die angemahnten Infrastrukturen auf den Weg zu bringen. Sachverständige und Bundesregierung betonen gleichermaßen die Bedeutung der Einstellung der älteren Menschen, denn es liegt auch in der Hand der älteren Menschen selbst, digitalen Technologien mit Offenheit gegenüberzutreten.
Die aktuelle Pandemie-Situation bietet somit auch eine Chance, sich mit den Vorteilen und Nutzungsmöglichkeiten der digitalen Technik vielleicht erstmals auseinanderzusetzen.

■ Interdisziplinäre Altersberichtskommission

Die interdisziplinär zusammengesetzte Achte Altersberichtskommission unter der Leitung von Professor Dr. Andreas Kruse hatte den Auftrag, herauszuarbeiten, welchen Beitrag Digitalisierung und Technik zu einem guten Leben im Alter leisten können. Die Kommission beendete ihre Arbeit bereits vor Ausbruch der Corona-Pandemie. Die Erkenntnisse der Sachverständigen sind gerade jetzt aber besonders wertvoll. Denn sie zeigen, welchen Einfluss die rasant fortschreitende Digitalisierung auf das Leben älterer Menschen hat und welche Möglichkeiten das Unterstützungspotenzial digitaler Technik gerade in Krisenzeiten bietet.

Quelle: BMFSFJ

→ Weitere Infos: Pressemitteilung BAGSO v. 12.08.2020

Datum:
06.08.2020 – 14:29

Autor:
Claus Püschel

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Immer mehr Pflegeheimbewohner auf Sozialhilfe angewiesen

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Pflegeheim der VOLKSSOLIDARITÄT RV Torgau / Oschatz e.V. am Martin-Luther-Ring in Torgau

Bewohner von Pflegeheimen müssen einen immer höheren Eigenanteil aufbringen. In den vergangenen drei Jahren sind die Eigenanteile bundesweit in der stationären Pflege um mehr als 30 % gestiegen. Aus am 4. August bekannt gewordenen Zahlen des Statistischen Bundesamtes geht hervor, das bundesweit 36 % aller rund 818.000 Heimbewohner in Deutschland Sozialhilfe benötigen, weil sie aus eigener Kraft den Eigenanteil nicht bezahlen können. In Sachsen betrifft diese Situation fasst jeden vierten Bewohner einer Pflegeeinrichtung. Zum Eigenanteil gehören Zuzahlungen für Pflege, Betreuung, Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie anteilig auf die Heimbewohner umgelegte Investitionskosten der Einrichtungen und Ausbildungskosten. Die finanziellen Belastungen für die Heimbewohner sind zwischen den Bundesländern sehr unterschiedlich.

Zum Stichtag 1. Juli müssen Pflegebedürftige in Sachsen für einen Heimplatz nunmehr 1.621 € bezahlen. Ein Heimplatz in Nordrhein-Westfalen ist mit durchschnittl. 2.405 € am teuersten. Der bundesweite Durchschnitt liegt aktuell bei 2.015 €. Im Januar 2018 lag dieser Betrag noch knapp 250 € niedriger.

In Deutschland verdienen ca. zehn Mio. Menschen zu wenig, um später eine Rente oberhalb der Grundsicherung, im Durchschnitt zurzeit 841 €, zu erreichen. Pflegebedürftige müssen für die Heimunterbringung immer höhere finanzielle Belastungen tragen. Angehörige, Gewerkschaften, Sozial- und Wohlfahrtsverbände sind alarmiert und kritisieren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für diese "Politik der Kostensprünge." Der Minister beabsichtigt im Herbst die Diskussion um eine grundlegende Finanzreform in der Pflege neu zu starten.


Als bedeutender Anbieter stationärer Pflege weist die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen an dieser Stelle zum wdh. Male auf die Problematik der Altersarmut hin. Das Armutsrisiko für pflegebedürftige Menschen steigt fortan. Entlastungen für pflegebedürftige Bürgerinnen und Bürger sind nicht in Sicht. Die Pflegeberufe sollen insbesondere über Lohnsteigerungen attraktiver werden. Berechtigte Lohnsteigerungen in der Altenpflege können aber nicht in unverhältnismäßiger Höhe von den Pflegebedürftigen getragen werden. Ausreichend Personal und flächendeckend tarifliche Bezahlung dürfen nicht dazu führen, dass gute Pflege unbezahlbar wird. Notwendig wäre eine Pflegevollversicherung, welche alle für die Pflege notwendigen Kosten abdeckt inkl. Deckelung der Eigenanteile.

→ Weitere Infos:
▪   Finanzierung der vollstation. Pflege, Leistungen der sozialen Pflegeversicherung und Eigenanteil in EUR 1. Juli 2020
▪   Finanzielle Belastung eines Pflegebedürftigen in der stationären Pflege in EUR je Monat 1. Juli 2020

Quelle: www.vdek.com

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Unsere Mitgliederverbände
Wissenswertes

Die VOLKSSOLIDARITÄT ist ein bedeutender Arbeitgeber im Freistaat Sachsen. In den 22 sächs. VS Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden (Unsere Mitgliederverbände - siehe oben) inkl. deren Tochtergesellschaften waren 7.692 Beschäftigte, darunter 7.345 Festangestellte und 254 Auszubildende per 31.12.2019 tätig.