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News

Datum:
16.07.2019 – 09:01

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Reichenbach eröffnet neues Wohn- und Quartierszentrum

VOLKSSOLIDARITÄT Reichenbach | Eröffnung des neuen Wohn- und Quartierszentrums am 5. Juli 2019 in Lengenfeld

Die VOLKSSOLIDARITÄT Reichenbach e.V. eröffnete am 5. Juli ihr neues Wohn- und Quartierszentrum im Zentrum von Lengenfeld. Das Wohnhaus in der Hauptstr. 14 (früherer Milchhof) gleich neben dem Rathaus (siehe Bild) bietet neben 15 barrierefreien Wohnungen einen Fahrstuhl, ein Pflegebad, das 24-Stunden-Notrufsystem der VS und eine Videoklingel-Anlage. Ein Farbkonzept erleichert die Orientierung in den vier Etagen des Gebäudes. Pflegekräfte stehen vor Ort für die älteren Bewohner bereit. Der Bau kostete 2,4 Mio. €. Über den städtebaulichen Denkmalschutz erhielt der Verein 800.000 €. Die Stadt Lengenfeld gab 200.000 € dazu. Den Rest finanzierte der Bauherr, die VS Reichenbach, aus Eigenmitteln. In nächster Zeit werden Freizeitangebote auch für jüngere Menschen auf dem Programm im Quartierszentrum stehen.


Die VOLKSSOLIDARITÄT Reichenbach e.V. verfügt über 423 Mitglieder, darunter 44 ehrenamtlich Tätige und 135 Beschäftigte (Stand 31.12.2018). Sie betreibt im Vogtlandkreis Einrichtungen von der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege in Reichenbach, Lengenfeld, Rodewisch und Neuensalz.

Datum:
15.07.2019 – 15:55

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig ist Partner von bundesweitem BARMER-Präventionsprojekt in Alten- und Pflegeeinrichtungen

Pressefoto: RetroBrain BU: Schult geistige Fitness: Auch die Gäste der Tagespflege im Sozialzentrum „An den Gärten“ nutzen die therapeutischen Videospiele der „MemoreBox“

Projektstart in der Tagespflege: Spielen mit der Spielkonsole bringt Spaß und fördert die Gesundheit

Die Tagespflege im Sozialzentrum „An den Gärten“ der VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig e.V. ist jetzt Teil eines bundesweiten Präventionsprojektes der BARMER. Im Freistaat Sachsen werden sich voraussichtlich sieben Einrichtungen beteiligen. Inhalt des Projektes ist der Einsatz von digitalen Spielen als Gesundheitstraining für Seniorinnen und Senioren in teilstationären und stationären Pflegeeinrichtungen. Die therapeutischen Videospiele werden über Körperbewegungen, die von einer Spezialkamera aufgenommen werden, gesteuert und können stehend oder im (Roll-) Stuhl gespielt werden.

Anliegen der BARMER und der VS ist es, die gesundheitsförderlichen Ressourcen Älterer zu stärken, indem durch das digitale Spielen die kognitiven und physischen Fähigkeiten unterstützt werden. „Wir sind gespannt, auf die praktische Umsetzung des Projektes und auf die Resonanz bei unseren Tagesgästen“, blickt Manuela Focke von der Pflegedienstleistung der Tagespflege voraus. „Beim ersten Ausprobieren stieß die Spielkonsole „MemoreBox“ auf großes Interesse und Neugier bei den Senioren.“


Hamburger und Berliner Seniorinnen und Senioren haben die „MemoreBox“ des StartUp RetroBrain bereits in einem Pilotprojekt getestet und erste wissenschaftliche Ergebnisse stimmen positiv: Die Stand- und Gangsicherheit der Teilnehmenden wurde gestärkt, Motorik- und Koordinationsfähigkeiten sowie Ausdauer verbesserten sich und durch die gemeinsamen Aktivitäten konnten die sozialen Bindungen gestärkt werden. Nach dem Modellprojekt startet nun bundesweit die zweite Untersuchungsphase, unter anderem auch unter Beteiligung der Tagespflege der VS in Leipzig. Wissenschaftlich begleitet wird das bundesweite Präventionsprojekt von der Humboldt Universität zu Berlin, der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Charité Universitätsmedizin Berlin.

Datum:
15.07.2019 – 14:06

Autor:
Claus Püschel

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Erfahrungen der VOLKSSOLIDARITÄT Elbtalkreis-Meißen in China gefragt

Im Bild links Geschäftsführer Sven Krell, rechts Kita-Leiter Andreas Reupert

Die VOLKSSOLIDARITÄT Elbtalkreis-Meißen e.V. ist mit ihrem Know-how in China gefragt. Auf einem Kongress in der Millionenstadt Ningbo südlich von Shanghai gibt der Verein am 23. Juli künftigen Krippen-Betreibern fachliche und praktische Tipps. In China werden Einrichtungen für Kleinkinder benötigt, nachdem der Staat im Jahr 2015 die Ein-Kind-Politik gelockert hat.


Die VOLKSSOLIDARITÄT Elbtalkreis-Meißen e.V. ist Träger von 20 Kindertageseinrichtungen (Krippe, Kindergarten, Hort) mit 3.400 betreuten Kindern. Die Einrichtungen befinden sich in Dresden-Weixdorf, Radebeul, Coswig, Weinböhla, Meißen, Moritzburg, Radeberg, Arnsdorf und Kreischa.

→ Weitere Infos: Pressemitteilung VS Elbtalkreis-Meißen e.V. v. 11.07.2019

Datum:
15.07.2019 – 09:22

Autor:
Claus Püschel

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Gute Kooperation der VOLKSSOLIDARITÄT mit apetito

Logo apetito
Im Bild von links nach rechts: Dieter Kürbis (apetito), Olaf Wenzel (VS LV SN), Steffen C. Lemme (VS LV SN), Alexander Lohse (VS BV), Mike Roitsch (apetito)

Auf Einladung von apetito, langjähriger Kooperationspartner der VOLKSSOLIDARITÄT, trafen sich am 9./10. Juli am Firmensitz in Rheine (NRW) die Außendienst-MA der Fa. apetito Dieter Kürbis und Mike Roitsch mit Vertretern der VOLKSSOLIDARITÄT, dem Bundesgeschäftsführer Alexander Lohse, Olaf Wenzel, Landesvorsitzender und Steffen C. Lemme, Landesgeschäftsführer der VS LV Sachsen.

Bei ihrem Treffen bekräftigten beide Seiten ihren Willen, die gute Zusammenarbeit zum Nutzen für die Stadt-, Kreis- und Regionalverbände der VS auch künftig fortzusetzen. Während einer Betriebsbesichtigung wurde u.a. über Herstellung, Marketing und Vertrieb sowie Innovationen von apetito informiert.


Das europaweit agierende Unternehmen apetito beliefert täglich Betriebskantinen, Schulen sowie Kindertages- und Senioreneinrichtungen mit Tiefkühlkost. Im Angebot sind traditionelle und vegetarische Gerichte sowie Ernährungslösungen für besondere Anforderungen, u.a. zur Unterstützung der Genesung nach schwerer Krankheit. Mit der Marke costa ist die Firma Marktführer im Lebensmittelhandel in den Bereichen Fischfilets, Schalen-, Krusten- und Weichtiere. Der Umsatz stieg 2018 um 6,5% auf 692 Mio. €. Der Gewinn erhöhte sich um 20% auf 48 Mio. €.

Datum:
26.06.2019 – 16:34

Autor:
Claus Püschel

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Gute-Kita-Vertrag zwischen Sachsen und dem Bund unterzeichnet

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey (SPD) und der sächs. Kultusminister Christian Piwarz (CDU) unterzeichneten am 13. Juni in Dresden den Bund-Länder-Vertrag zur Umsetzung des Gute-Kita-Gesetzes in Sachsen. In den Jahren 2019 bis 2022 unterstützt der Bund den Freistaat Sachsen mit 269 Mio. Euro für die Förderung der Kindertagesbetreuung.

Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Sachsen zur Umsetzung des KiQuTG

In den Jahren 2019 und 2020 werden den Kommunen rund 97 Mio. Euro Bundes- und Landesmittel (Bund: 73 Mio. Euro und Land: 24 Mio. Euro) zur Finanzierung der Vor- und Nachbereitungszeit bereitgestellt. Über die Verwendung der Mittel in den Jahren 2021 und 2022 (je 98 Mio. Euro vom Bund) wird im nächsten Doppelhaushalt entschieden.

Folgende Maßnahmen sollen in Sachsen 2019/20 umgesetzt werden:

Pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen soll ab einem Beschäftigungsumfang von 22 Stunden in der Woche mindestens eine Stunde für mittelbare pädagogische Tätigkeiten zur Verfügung stehen, ab einem Beschäftigungsumfang von 34 Stunden je Woche mindestens zwei Stunden.

Auch Kindertagespflegepersonen soll je aufgenommenes Kind eine halbe Stunde wöchentlich für mittelbare pädagogische Tätigkeit finanziert werden.

Alle Mittel aus dem Gute-KiTa-Gesetz fließen zu 100 Prozent in die Qualität der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege. Ausgezahlt werden die zusätzlichen Bundes- und Landesmittel über eine Erhöhung des Landeszuschusses je Kind an die Gemeinden.

→ Weitere Infos: Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Freistaat Sachsen zur Umsetzung des KiQuTG

Datum:
20.06.2019 – 14:10

Autor:
Claus Püschel

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Sozialpolitische Positionen 2019 der VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. zur Landtagswahl am 1. September

Für ein gutes Leben im Alter © Christian Hüller

Lebenssituationen und Lebensumstände älterer Menschen rückten in den vergangenen Jahren immer stärker in den öffentlichen, gesellschaftlichen und politischen Diskurs: Themen wie Mobilität, Partizipation, Pflege und Gesundheit werden zunehmend mit Chancen und Potenzialen dieses Lebensabschnittes gesehen. Gleichzeitig werden mit einer alternden Bevölkerung eine Vielzahl von Herausforderungen und Problemen assoziiert.

Die Gruppe der Generation 65+ wächst nicht nur zahlenmäßig im Freistaat Sachsen kontinuierlich, sondern entwickelt sich auch unterschiedlich hinsichtlich ihrer Lebenslagen, Bedürfnisse und Interessen. Vor diesem Hintergrund sind angemessene Altersbilder in Gesellschaft und Politik zu etablieren, die den vielen Facetten dieses Lebensabschnittes Rechnung tragen und ein aktives und würdiges Altern fördern.

→ Weitere Infos: Sozialpolitische Positionen der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen e.V.

Datum:
17.06.2019 – 16:53

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT ist Gründungsmitglied der Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche

Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT

Die VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband, der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), die Arbeiterwohlfahrt (AWO), der Diakonische Dienstgeberverband Niedersachsen (DDN) und der Paritätische Gesamtverband haben am 14. Juni in Berlin gemeinsam die „Bundesvereinigung Arbeitgeber in der Pflegebranche“ (BVAP) in Berlin gegründet.

Mit der neu gegründeten Vereinigung wird die Grundlage geschaffen, um Verhandlungen mit den für die Pflegebeschäftigten zuständigen Gewerkschaften zu führen. Ziel des neugegründeten Verbandes ist ein repräsentativer Tarifvertrag in der Pflege, dessen Inhalte für alle Anbieter verbindlich werden sollen. „Als Gründungsmitglied der BVAP haben wir unsere langjährige Forderung nach fairer Bezahlung der Pflegekräfte bekräftigt“, betonte Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT.

Gero Kettler, Geschäftsführer Arbeitgeberverband AWO Deutschland e. V., begrüßte den Beitritt der VS zur BVAP: „Besonderen Augenmerk werden wir auch auf die Bedingungen in der Pflege in den ostdeutschen Bundesländern legen, daher ist die Bereitschaft der VOLKSSOLIDRITÄT diesem Verband beizutreten von besonderer Bedeutung.“
„Die Hilfe für pflegebedürftige Menschen ist eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe und muss deutlich attraktiver werden. Der Zusammenschluss von ganz unterschiedlichen Pflegeanbietern zur BVAP zeigt, dass die Branche bereit ist, hierfür einen wichtigen Beitrag zu leisten.“

„Wir wollen einen Wettbewerb, der über die Qualität der Arbeit geführt wird und nicht auf dem Rücken der Beschäftigten. Dies erreichen wir durch faire Wettbewerbsbedingungen für alle Anbieter in der Pflege. Darüber hinaus wäre ein gemeinsamer Tarifvertrag ein wichtiges Signal für attraktive Arbeitsbedingungen im Berufsfeld“ sagte Ulrich Bauch, Bundesgeschäftsführer ASB.

Die Gründungsmitglieder der BVAP drängen außerdem darauf, dass die Refinanzierung von höheren Löhnen nicht zu Lasten der Pflegebedürftigen erfolgt. „Die Politik ist in der Pflicht, hierfür ein zukunftsweisendes Konzept vorzulegen. Wir müssen eine Balance finden zwischen bezahlbarer Pflege und den berechtigten Interessen der Beschäftigen. Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen müssen vor Überforderung geschützt werden, etwa durch eine Deckelung der Eigenanteile“ ergänzte Rüdiger Becker, Vorsitzender Diakonischer Dienstgeberverband Niedersachsen.


Hintergrund ist die Tatsache, dass es bisher keinen übergreifenden Arbeitgeberverband für die Pflege gibt, in denen die verschiedenen Träger gemeinsam organisiert sind. Die Gründung ist ein wichtiger Schritt, um sich innerhalb der Pflegebranche auf bessere Löhne für alle Beschäftigten zu einigen.

Datum:
05.06.2019 – 16:26

Autor:
Claus Püschel

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Ergebnisse der Konzentrierten Aktion Pflege

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey (SPD), Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) stellten am 3. Juni 2019 in Berlin die gemeinsam mit den Verbänden und Institutionen der Pflegebranche auf Bundesebene erarbeiteten Ergebnisse der Konzentrierten Aktion Pflege (KAP) vor. Alle Partner der KAP verpflichten sich zu zahlreichen Maßnahmen, um Arbeitsbedingungen und Löhne von Pflegekräften spürbar zu verbessern. Hierzu zählen vor allem Maßnahmen zum Personalmanagement, Fachkräfteanwerbung, Digitalisierung, Entlohnung sowie Aus- und Weiterbildung.

Konzentrierte Aktion Pflege - Titelblatt Vereinbarungen der Arbeitsgruppen

Zur Abschlusssitzung der "Konzertierten Aktion Pflege" erklärte Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes: "Die Ergebnisse und der Mut, der Politik, sich festzulegen, begrüßen wir sehr - jetzt müssen Taten folgen. Zum ersten Mal wurden im Rahmen der Konzertierten Aktion Pflege alle Facetten, die das Thema Pflege tangieren, wirklich umfassend diskutiert. Nun beginnt die Arbeit und es muss an die Umsetzung gehen. Die Beratungen der vergangenen Monate haben gezeigt: Der Schlüssel für eine gute menschenwürdige Pflege für alle, lässt sich auf eine schlichte Formel bringen: Gute Pflege braucht mehr Zeit. Für mehr Zeit braucht es mehr Personal. Und um mehr Personal zu bekommen, müssen wir bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege schaffen und Pflegekräfte besser bezahlen. Das kostet Milliarden, was aber nicht zu Lasten der Pflegebedürftigen gehen darf. Wir werden unser Bestes geben, wenn es nun um die Umsetzung der Ergebnisse geht. Aber die Bundesregierung ist auch in der Verantwortung, für eine solide und gerechte Finanzierung Sorge zu tragen."


Seit Juli 2018 wurden in fünf Arbeitsgruppen folgende Themenbereiche bearbeitet:

▪ Ausbildung und Qualifizierung
▪ Personalmanagement, Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung
▪ Innovative Versorgungsansätze und Digitalisierung
▪ Pflegekräfte aus dem Ausland - Maßnahmen zur Gewinnung von Pflegefachpersonen aus dem Ausland
▪ Entlohnungsbedingungen in der Pflege

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen findet die KAP als guten Ansatz zur Verbesserung der Situation in der Pflege, vor allem dass die Rahmenbedingungen zur Umsetzung sämtlicher Maßnahmen festgehalten wurden.

→ Weitere Infos: Abschlussbericht der Konzentrierten Aktion Pflege

Datum:
21.05.2019 – 14:07

Autor:
Claus Püschel

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Beitritt der VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen zum "Bündnis gegen Wucher"

Logo Verbraucherzentrale Sachsen

Der Landesverband verwirklicht seine Ziele gemäß Satzung § 2 (2) u.a. durch die Vertretung der Interessen seiner Mitglieder sowie von im Freistaat Sachsen lebenden Menschen und durch die Förderung und Unterstützung der Stadt-, Kreis- und anderen regionalen Verbände und deren Mitglieder, z.B. durch transparente Serviceleistungen und Vermittlung von Angeboten Dritter.

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen bringt sich nunmehr als Bündnispartner im "Bündnis gegen Wucher" ein. Es wurde am 11. Januar in Leipzig gegründet, agiert bundesweit und möchte stetig wachsen. Eingebunden sind zunächst die Verbraucherzentralen Sachsen und Hamburg, das Institut für Finanzdienstleistungen (IFF) und der Hamburger Rechtsanwalt Prof. Dr. Udo Reifner. Gemeinsam wollen sie Banken-Wucher eindämmen und Rechtssicherheit für Verbraucher schaffen. „Viele sind sich unsicher, wann es sich um Wucher handelt und welche Rechte Ihnen zustehen. Das wollen wir ändern“, so Andrea Heyer, Referatsleiterin Finanzdienstleistungen der Verbraucherzentrale Sachsen.


Finanzberatung bei der Verbraucherzentrale Sachsen

Das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale Sachsen e.V. richtet sich an Privatpersonen (Endverbraucher) in verschiedenen Bereichen, z.B.:
- Verbraucherberatung und -bildung
- Ernährungs-, Energie-, Finanzberatung
- Beratung in Mietrechtsangelegenheiten

Verbraucherinnen und Verbraucher werden in Fragen des privaten Konsums informiert, beraten und bei der Rechtsdurchsetzung gegenüber Anbietern unterstützt. Beratungstermine: 0341 / 69 62 929

→ Weitere Infos:
www.verbraucherzentrale-sachsen.de
www.stopwucher.de
Bündnis gegen Wucher: Für faire Kredite ohne Kostenfallen

Datum:
15.05.2019 – 15:12

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen unterstützt Stärkung der Menschenrechtsorientierung in der sozialen Arbeit und Bildung

Logo Deutscher PARITÄTischer Wohlfahrtsverband Landesverband Sachsen e.V.

Viele Mitgliedsorganisationen unter dem Dach des Deutschen PARITÄTischen Wohlfahrtsverbandes LV Sachsen unterstützen die in der paritätisch besetzten Arbeitsgruppe „Diversität und Interkulturelle Vielfalt“ verfasste Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Menschenrechtsorientierung in der sozialen Arbeit und Bildung.

Bereits bei einem thematisch entsprechenden Fachtag der PARITÄT am 12.04.2019 bekannten sich die erstunterzeichnenden Organisationen dazu, uneingeschränkt zu den Menschenrechten zu stehen. Die Politik und Verwaltung wird u.a. aufgefordert, die Rahmenbedingungen für eine menschenrechtsorientierte soziale Arbeit und Bildung auch in Zukunft sicherzustellen.

Die VS LV Sachsen unterzeichnet die Erklärung und unterstützt die Umsetzung des Anliegens in vollem Umfang.

→ Weitere Infos: PARITÄT Gemeinsame Erklärung Menschenrechte Mai 2019

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Wissenswertes

VERPFLEGUNG: Monatlich werden in den sächs. VS Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden ca. 500.000 Essenportionen in eigenen Einrichtungen und als "Essen auf Rädern" (Belieferung von Haushalten) ausgereicht. Einige Verbände betreiben eine Vereinsküche bzw. zentrale Versorgungseinrichtung zur Eigenversorgung und auch Fremdbelieferung. Namhafte Essenanbieter unterstützen die VS bei der Versorgung unserer Mitglieder und weiterer Kunden, u.a. mit Tiefkühl- und/oder Spezialkost (pürierte Kost oder Trinknahrung).