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News

Datum:
30.03.2021 – 14:38

Autor:
Claus Püschel

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Förderprogramm für Pflegehilfskräfte

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Logo vdek

In den ersten drei Monaten dieses Jahres sind in Sachsen 113 zusätzliche Stellen für Pflegehilfskräfte in stationären Altenpflegeeinrichtungen geschaffen worden. Die neuen Stellen entstanden im Rahmen des Pflegehilfskraft-Förderprogramms der Bundesregierung, das seit Anfang Januar läuft. Für die Personalaufstockung übernehmen die Pflegekassen vollständig die Kosten. Bislang nutzten 95 der insgesamt 780 stationären Einrichtungen im Freistaat die neue Möglichkeit.

„Die Pflege personell abzusichern ist aktuell eine der großen Herausforderungen“, sagt Silke Heinke, Leiterin der Landesvertretung Sachsen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek). „Um Pflegekräfte zu halten und neue zu gewinnen, muss die Pflege attraktiver gemacht werden. Das schließt ein, die Beschäftigten zu entlasten und Aufgaben auf viele Schultern zu verteilen. Eine personelle Aufstockung mit Assistenzkräften bringt uns diesem Ziel näher.“

Stationäre Pflegeeinrichtungen in Sachsen, die zusätzliche Pflegehilfskräfte beschäftigen wollen, können sich an die vdek-Landesvertretung Sachsen wenden und einen Vergütungszuschlag geltend machen. Um das Verfahren zu vereinfachen, hat der vdek als Übergangsregelung für alle Pflegekassen die Bearbeitung übernommen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Zuschlag Bestandteil der regulären Pflegesatzverhandlungen.

Silke Heinke betont: „Die mit dem Pflegehilfskraft-Programm gebotene Chance sollte genutzt werden, um ungelernte Pflegehelfer zu qualifizieren und auch aus dem Helferberuf heraus eine berufliche Entwicklung anzubieten. Der Freistaat ist jetzt gefordert, ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot für Pflegehilfskräfte zu entwickeln.“


Die Bundesregierung hat mehrere Förderprogramme zur Entlastung des Pflegepersonals aufgelegt. Bereits 2018 wurde ein Programm für 13.000 neue Pflegefachkräfte gesetzlich beschlossen. Dem folgte im Januar 2021 das Programm für 20.000 zusätzliche Pflegehilfskräfte als ein erster Schritt zur Einführung eines deutschlandweiten Personalbemessungssystems.

In Sachsen gibt es nach den aktuell verfügbaren Daten (2019) rund 250.000 pflegebedürftige Menschen, wovon etwa ein Fünftel stationär gepflegt wird. Prognosen rechnen für die kommenden Jahre mit einer weiteren Zunahme der Zahl der Pflegebedürftigen.

Quelle: vdek-Landesvertretung Sachsen

Datum:
11.03.2021 – 10:56

Autor:
Claus Püschel

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Dank an alle Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe

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Dank an alle Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe

Die Präsidentin der Volkssolidarität Susanna Karawanskij bedankt sich bei allen Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe im Gesamtverband für ihr Engagement und ihren Mut gerade während der Corona-Pandemie.

"Als Präsidentin der Volkssolidarität möchte ich heute die Gelegenheit ergreifen, all unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dankeschön zu sagen - Danke für Ihren Einsatz, für Ihr Engagement und ihren Mut in den letzten Wochen, in den letzten Monaten und auch im letzten Jahr während der Pandemie."

Ich möchte heute einen besonderen Fokus legen auf unsere pädagogischen Mitarbeiter*innen, auf unsere Erzieherinnen und Erzieher, auch auf unsere Erzieherinnen und Erzieher in der Kinder- und Jugendhilfe bzw. Behindertenhilfe."

"Ich glaube, es ist mittlerweile allen klar geworden, wie wichtig die pädagogischen Angebote sind und was sie für ein Rückgrat bilden, nicht nur in Bezug auf die Gesundheit der Kinder, sondern auch, wie wichtig es für die Familien ist", so die Präsidentin.

Video-Botschaft der Präsidentin der Volkssolidarität v. 10.03.2021

Datum:
08.03.2021 – 08:22

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT fordert zum Weltfrauentag Gleichstellung in allen Bereichen

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Die VOLKSSOLIDARITÄT LV Sachsen wünscht unseren Mitarbeiterinnen zum Weltfrauentag 2021 alles Gute. Möge dieser Tag trotz Corona Ihnen etwas mehr Freude als gewohnt schenken.

Frauen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft und deren Zusammenhalt, dennoch müssen Frauen auf dem Weg zur Gleichberechtigung immer noch große Hürden überwinden", erklärt die Präsidentin der Volkssolidarität Susanna Karawanskij anlässlich des Weltfrauentages am 8. März.

Nicht nur am Internationalen Frauentag leisten Frauen öfter Care-Arbeit, sind häufiger im Niedriglohnsektor beschäftigt und stärker von Altersarmut betroffen. "Frauentag muss zum Alltagstag werden. Jeden Tag übernehmen Frauen gesamtgesellschaftliche Pflichten wie die Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen – besonders in der Corona-Krise leisten Frauen mehr unbezahlte Care-Arbeit als Männer. Von Gleichstellung kann keine Rede sein! Es bedarf einer fairen Verteilung und Bezahlung von Sorgearbeit, um auch die Chancengleichheit im Beruf zu schaffen", fordert Susanna Karawanskij.

Besorgt ist die Verbandspräsidentin auch darüber, dass Frauen immer noch weniger Lohn erhalten als Männer: "Die Arbeit von Frauen ist nicht weniger wert als die der Männer, der Gender-Pay-Gap muss endlich überwunden werden. Überdurchschnittlich viele Frauen arbeiten in systemrelevanten Berufen und halten gerade während der Corona-Krise den Laden am Laufen. Das muss sich auch auf dem Lohnzettel widerspiegeln", betont Karawanskij.

Den geschlechterspezifischen Entgeltungleichheiten folgen auch entsprechende Konsequenzen für die Altersvorsorge: "Altersarmut ist vor allem ein weibliches Phänomen. Besonders Frauen aus Ostdeutschland sind in der Rente benachteiligt. Der niedrigere Rentenwert Ost führt dazu, dass ostdeutsche Frauen für Erwerbsarbeit, Kindererziehung und Pflege von Angehörigen weniger für ihre Lebensleistung erhalten als Frauen im Westen. Eine politische Lösung für eine Angleichung des Rentenwerts Ost, ist nach über 30 Jahren deutscher Einheit mehr als überfällig".

In den Einrichtungen der Volkssolidarität, ob in der Pflege oder in Kitas arbeiten besonders viele Frauen und auch die Mitglieder der Volkssolidarität sind vor allem weiblich. Sie machen einen Großteil der über 40.000 haupt- und ehrenamtlichen Tätigen im Verband aus. "Ohne Sie wäre es der Volkssolidarität nicht möglich, ein solch breites Spektrum an sozialen Angeboten und Leistungen in dieser Qualität anzubieten. Für Ihren unermüdlichen Einsatz – gerade bei den derzeitigen Herausforderungen – möchte ich mich von ganzen Herzen bei Ihnen bedanken", sagt Susanna Karawanskij.

Quelle: VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband e.V.


Über den Weltfrauentag

Seit 1911 wird alljährlich der Weltfrauentag begangen. Der 8. März ist weltweit zu einem wichtigen Datum geworden, an dem auf die Frauenrechte und Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. Die Umsetzung ist in vielen Ländern noch immer nicht Wirklichkeit geworden. Berlin erklärte im Januar 2019 als erstes Bundesland den Weltfrauentag zum gesetzlichen Feiertag.

Datum:
04.03.2021 – 14:06

Autor:
Claus Püschel

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Generationswechsel auf der Führungsebene in der VOLKSSOLIDARITÄT

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Artikel „Akteure Volkssolidarität – Junges Volk“ aus Wohlfahrt Intern 3/2021

Auf der Führungsebene der VS findet ein Generationswechsel statt. Die neue Riege sorgt im gesamten Verband für frischen Wind.

In den vergangen drei Jahren hat bei der VOLKSSOLIDARITÄT ein Generationswechsel eingesetzt. Von der Bundesebene bis in die Stadt-, Kreis- und Regionalverbände hinein haben zahlreiche Führungskräfte gewechselt. Die Wohlfahrt Intern hat mit neun von ihnen gesprochen, nach ihrer Motivation und ihren Zielen gefragt.

Wie werden die allesamt zwischen 1975 und 1985 Geborenen den Verband verändern?


Über die VOLKSSOLIDARITÄT

Die VOLKSSOLIDARITÄT gehört zu den größten Sozialverbänden in Ostdeutschland. Mit 87 Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden sowie 3.027 Ortsgruppen verfügt der Verband über eine breite Basis, um vor Ort ehrenamtliches Engagement und professionelle Hilfe zu organisieren.

Die VS betreibt 153 ambulante Pflegedienste, 131 Pflegeeinrichtungen und 365 Kindertagesstätten. Tragende Säulen sind die 145.000 Mitglieder sowie die rund 18.000 Mitarbeitenden, die dem Verband vor Ort sein Gesicht geben.

→ Weitere Infos: Artikel „Akteure Volkssolidarität – Junges Volk“ aus Wohlfahrt Intern 3/2021

Quelle: Wohlfahrt Intern

Datum:
02.03.2021 – 14:58

Autor:
Claus Püschel

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Der neue Hausnotruf der VOLKSSOLIDARITÄT - ein System, das immer an Ihrer Seite ist

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Der sichere Rückhalt für Notfälle aller Art

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen e.V. informiert über die neue Marketinggestaltung des Hausnotrufes der VS für Mitteldeutschland.

›mein Hausnotruf‹ – das ist ein Tastendruck, auf den man sich verlassen kann. Und noch so viel mehr. Es sorgt für ein Gefühl der Freiheit und beschützt Werte, auf die man nicht verzichten möchte und nur im eigenen Zuhause findet. Das System richtet sich an Menschen, die Unterstützung brauchen oder einfach nur wissen wollen, dass im Notfall jemand für Sie da ist und genau weiß, was zu tun ist.

Schnell startklar
Das Basis-System von ›mein Hausnotruf‹ lässt sich unkompliziert in Betrieb nehmen und funktioniert mit einem Festnetzanschluss oder per SIM-Karte. ›mein Hausnotruf‹ ist meist innerhalb von 48 Stunden nach der Bestellung betriebsbereit.

Fairer Preis
Pflegekassen zahlen monatlich einen Zuschuss von bis zu 23 Euro für Ihr Hausnotrufsystem. Dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. ›mein Hausnotruf‹ bietet aber auch ohne Zuzahlung günstige Preise.

Immer erreichbar
24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, auch an Feiertagen. In der Notrufzentrale mit Sitz in Chemnitz wissen erfahrene Mitarbeiter genau, was zu tun ist und schätzen die Situation ein. Erst dann werden Angehörige, Pflege- oder Rettungsdienst verständigt.

TÜV-zertifiziert
Sicherheit erfordert hohe Ansprüche an Mensch und Technik. Deshalb ist die Notrufzentrale TÜV-zertifiziert, alle verwendeten Produkte stammen von namhaften Herstellern. Die Geräte sind von den Pflegekassen zugelassen.

Nur einen Tastendruck entfernt
Gut zu wissen: Die Freisprechfunktion funktioniert auch über mehrere Räume hinweg. Ist die Verbindung hergestellt, sehen unsere Fachkräfte sofort, welche Kontaktpersonen es gibt, ob Krankheiten vorliegen und wer der Hausarzt ist.

Gemacht für den Alltag
›mein Hausnotruf‹ – das sind weniger als 20 Gramm, die Sie am Handgelenk tragen. Dafür bewahren Sie sich Leichtigkeit und Sicherheit im gewohnten Umfeld. Der Handsender ist außerdem wasserdicht und funktioniert auch in Dusche oder Badewanne.

→ Weitere Infos: www.mein-hausnotruf.com – eine Marke der VOLKSSOLIDARITÄT

Datum:
02.03.2021 – 13:53

Autor:
Claus Püschel

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Zukunft der Hilfe und Pflege zu Hause sicherstellen: BAGSO legt Positionspapier zur ambulanten Pflege vor

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Die Rahmenbedingungen für die ambulante Pflege müssen verbessert werden. Das fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in ihrem Positionspapier „Zukunft der Hilfe und Pflege zu Hause“.

Rund achtzig Prozent der Pflegebedürftigen werden derzeit zu Hause versorgt, die meisten fast ausschließlich von Angehörigen. Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in den kommenden Jahren weiter steigen, während gleichzeitig die Zahl der potenziellen Pflegekräfte abnimmt.

„Wir brauchen gute Lösungen, um auch in Zukunft möglichst vielen Menschen bei Hilfs- und Pflegebedürftigkeit ein Leben zu Hause zu ermöglichen. Dazu zählen frühzeitige Beratung, Hilfenetzwerke aus Familien, Fachkräften und Ehrenamtlichen vor Ort und ein Lebensumfeld, das die Gesundheit fördert“, sagte Franz Müntefering, Vorsitzender der BAGSO.

Die BAGSO fordert, dass die Voraussetzungen für den Verbleib zu Hause verbessert werden. Präventive Hausbesuche sollten bundesweit eingeführt werden, um frühzeitig Hilfebedarfe älterer Menschen zu erkennen und passgenaue Unterstützung zu organisieren. Dazu gehörten auch hauswirtschaftliche Hilfen und Angebote zur Alltags- und Lebensgestaltung. Pflegende Angehörige müssten durch den Aufbau gemischter Pflegearrangements unterstützt und die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege verbessert werden. Für die sogenannte 24-Stunden-Betreuung durch meist osteuropäische Hilfskräfte fordert die BAGSO dringend gesetzliche Initiativen, um die vielschichtigen Probleme dieser Betreuungsform zu lösen. Die medizinische Versorgung müsse u. a. durch den Ausbau flächendeckender und wohnortnaher geriatrischer Behandlungs- und Rehabilitationsangebote gestärkt werden.

Nach Ansicht der BAGSO kommt den Kommunen in der Gestaltung und Koordination zukunftssicherer Unterstützungs-, Versorgungs- und Pflegestrukturen eine besondere Rolle zu. Für die Erfüllung dieser Aufgaben müssten sie angemessen ausgestattet werden.

→ Weitere Infos: BAGSO Positionspapier „Zukunft der Hilfe und Pflege zu Hause“

Datum:
24.02.2021 – 16:45

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT verlangt Impfpriorisierung für alle pädagogischen Fachkräfte

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Susanna Karawanskij, Präsidentin der VOLKSSOLIDARITÄT

Seit heute dürfen sich Mitarbeitende in Schule und Kita in Deutschland offiziell impfen lassen. Alle anderen Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe müssen aber weiter auf ihre Impfung warten. Dabei sind die Menschen in diesen Arbeitsfeldern zu einem Großteil nicht weniger ähnlichen Risiken ausgesetzt.

Susanna Karawanskij, Präsidentin der VOLKSSOLIDARITÄT, freut sich über den Impfstart für Kita und Schule: "Es ist ein großer Erfolg für viele Erzieher*innen und Grundschullehrer*innen in diesem Land, dass es jetzt endlich mit der Impfung losgeht. Wir haben uns dafür – auch im Corona-Kita-Rat – mit großer Vehemenz eingesetzt und sind nun sehr froh über das Ergebnis. Leider ist es für viele Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe eine herbe Enttäuschung, dass sie hier nicht mitbedacht werden.", bedauert die Präsidentin. "Dies gilt insbesondere für die stationären Einrichtungen. Die jungen Menschen in diesen Wohngruppen und Heimen kommen meist aus dissozialen Familienverhältnissen, sind nicht selten krank an Leib und Seele und sehnen sich nach Schutz und Zuwendung. Seit vielen "Corona-Monaten" sorgen sich dort die Beschäftigten um diese Kinder und Jugendlichen, betreuen sie zum Teil rund um die Uhr und kompensieren zusätzlich seit nunmehr 100 Tagen Lockdown auch noch viele Aufgaben der teilweise kaum bzw. stark eingeschränkt stattfindenden schulischen Bildung. Die Gefahr einer Infektion ist hier präsent – auch durch den regelmäßigen Kontakt zu Familien und Freunden der jungen Schutzbefohlenen."

Susanna Karawanskij verlangt deshalb ausdrücklich, auch die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe bestmöglich zu schützen. "Wir als VOLKSSOLIDARITÄT fordern die Beibehaltung der Formulierung aus der Corona-Impfverordnung vom 8. Februar, in der alle Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind, bei der Priorität für eine Impfung gleichgestellt werden. Wir dürfen hier nicht Gefahr laufen, die pädagogischen Arbeitsfelder wieder in ihrer Bedeutung gegeneinander auszuspielen. Wer die Kinder- und Jugendhilfe kennt, der weiß, dass Kinderschutz in diesen Zeiten mit Impfschutz einhergehen muss."

Quelle: VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband e.V.

Datum:
23.02.2021 – 09:23

Autor:
Claus Püschel

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Jobspot-Kampagne der VOLKSSOLIDARITÄT LANDESVERBAND SACHSEN bei RADIO PSR

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband
Logo Gutes im Sinn
Logo Die STEFFEN LUKAS Show

Am 22. Februar startete die neue Jobspot-Kampagne der VOLKSSOLIDARITÄT bei RADIO PSR. Die Radio-Kampagne ist Teil der Arbeitgeber-Kampagne #GutesImSinn. Die VS sucht mit vier originellen Jobspots nach engagierten Fach- und Nachwuchskräften, die einen wichtigen und sozialen Beruf erlernen wollen.

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wichtig die Arbeit der VOLKSSOLIDARITÄT nach über 75 Jahren Vereinsgeschichte ist und bleibt. Kompetente Arbeitskräfte gerade in Kindertages- und Pflegeeinrichtungen sind unerlässlich und halten vor allem während der Pandemie die Fahne hoch.

Genau das weiß auch RADIO PSR, der als Familiensender mit knapp einer Million Hörer*innen pro Tag viele Menschen in Sachsen durch den Tag bringt. Dabei soll auch das Lachen nicht zu kurz kommen und das geht am besten in der bekannten Morgensendung – der STEFFEN LUKAS Show.

Die Jobspots werden zunächst bis zum 12. März auf RADIO PSR zu hören sein. Vom 14. Juni bis 4. Juli wird es dann noch eine zweite sachsenweite Kampagne der VS beim beliebten sächsischen Sender geben. Unter www.gutesimsinn.de können sich Interessenten über Job-Angebote bei der VOLKSSOLIDARITÄT informieren und bewerben.

Datum:
16.02.2021 – 16:19

Autor:
Claus Püschel

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Appell des PARITÄTischen Gesamtverbandes findet große Unterstützung bei den Mitgliedern

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Logo Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.

Corona trifft Arme extra hart - Soforthilfen jetzt!

Die Covid-19-Pandemie mit all ihren wirtschaftlichen und sozialen Folgen ist eine Herausforderung für uns alle. Doch sie trifft die Ärmsten in dieser Gesellschaft besonders hart. Sie warten noch immer auf angemessene Unterstützung. Mit Ihrer Unterschrift können Sie dabei helfen, dass sich das ändert.

Ob durch wegfallende Schulessen, geschlossene Hilfsangebote oder extra Ausgaben für Technik und Kommunikation, Desinfektionsmittel und Masken - in der Corona-Krise brauchen Arme mehr Geld. Trotz Mehrbedarf bekamen Menschen, die auf existenzsichernde Leistungen wie Hartz IV angewiesen sind, monatelang überhaupt keine Hilfe.

Es ist dem hartnäckigen Engagement von vielen Aktiven und einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis zu verdanken, dass sich für Arme endlich überhaupt etwas bewegt. Jobcenter unterstützen bei dringend notwendigen Laptops für Homeschooling und Beziehende von Grundsicherung sollen endlich finanziell unterstützt werden.

Der Haken? Statt der von einem breiten Bündnis aus Sozialverbänden und Gewerkschaften geforderten monatlichen Unterstützung während der Krise und einer Anhebung des Regelsatzes sollen Einkommensarme mit einer Einmalzahlung in Höhe von 150 € abgespeist werden. Für Betroffene ein Tropfen auf den heißen Stein.

Die VOLKSSOLIDARITÄT Landesverband Sachsen hat sich dem Appell an die Bundesregierung angeschlossen. Wir bitten weitere Verbände dem Appell zur Erreichung des Zieles von 200.000 Unterschriften zu folgen.

→ Weitere Infos: Gemeinsamer Appell 'Corona trifft Arme extra hart - Soforthilfen jetzt!'

Quelle: Der PARITÄTische Wohlfahrtsverband

Datum:
09.02.2021 – 09:08

Autor:
Claus Püschel

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Impfungen gegen das Corona-Virus in der VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land / Muldental e.V.

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Seit Dezember unterstützt Heike Bergner (im Bild links) täglich die Teststation des Altenpflegeheimes Schkeuditz “An der Bergbreite“. Eigentlich ist sie Kita-Erzieherin bei den Holunderzwergen in Knautkleeberg.

In der VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land / Muldental e.V. sind die Bewohner und das Team des Pflegeheimes Schkeuditz „Am Rathausplatz“ gegen das Corona-Virus geimpft worden.

Der Landesverband würdigt mit der Veröffentlichung zweier Beiträge den engagierten Einsatz der vor Ort tätigen Beschäftigten, die zur Bekämpfung der Pandemie tatkräftig zupacken.

Zum einen wird von einer Impfaktion in einem Altenpflegeheim des Kreisverbandes berichtet. Zum anderen wird ein Einblick in den derzeitigen Alltag einer Kita-Erzieherin gegeben, die seit Dezember in der Teststation eines Altenpflegeheimes aushilft.

Heike Bergner:
„Natürlich fehlen mir die Kinder aber es ist auch schön, gebraucht zu werden und helfen zu können“ und begrüßt herzlich den nächsten Besucher …

→ Weitere Infos: Altenpflegeheim Schkeuditz „Am Rathausplatz“ | Erfolgreiche Impfaktion bei Bewohner*innen und Pflegeteam

Quelle: VOLKSSOLIDARITÄT Leipziger Land / Muldental e.V. | Ina Beu, MA Öffentlichkeitsarbeit

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