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News

Datum:
18.09.2019 – 10:35

Autor:
Claus Püschel

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Delegiertenversammlung der VOLKSSOLIDARITÄT Dresden

Neue Vorstände bei der VOLKSSOLIDARITÄT Dresden: Dr. Axel Viehweger (links) und Dietmar Haßler (rechts) mit dem Vorsitzenden Dr. Rainer Kempe (Mitte)

Am 12. September wurden auf der 20. Delegiertenversammlung der VOLKSSOLIDARITÄT Dresden e.V. Dr. Axel Viehweger und Dietmar Haßler in einer Ergänzungswahl in den Vorstand des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes gewählt. Die Delegierten bestätigten zudem den positiven Jahresabschluss 2018 und entlasteten den Vorstand einstimmig.

Für die Zukunft ist geplant, die sozialpolitische Interessenvertretung älterer, hilfsbedürftiger oder benachteiligter Menschen stärker in der Landeshauptstadt bekannt zu machen. Im kommenden Jahr feiert die VS ihr 75. Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen und Angeboten.

→ Weitere Infos: Pressemitteilung VS Dresden v. 15.09.2019

Datum:
13.09.2019 – 13:41

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT führt Fachtag für Bereich Hilfen zur Erziehung durch

Bild 1 von 2 | Wohnanlage Am Reichstor, Dinterplatz 1 + 4, 04552 Borna

Am 11. September fand in Borna in der Begegnungsstätte der Wohnanlage "Am Reichstor" der VOLKSSOLIDARITÄT KV Borna e.V. eine Fortbildung für Mitarbeiter aus den Bereich Hilfen zur Erziehung mit reichlich 60 TN aus sieben sächs. Stadt-, Kreis- und Regionalverbänden der VS statt. Die Veranstaltung zum Thema "Sekundäre Traumata von Menschen in sozialen / helfenden Berufen" wurde von Judith Fischer-Götze (Vorsitzende des Sächsischen Institutes für Systemische Beratung und Therapie / Familientherapie e.V. / Chemnitz) geleitet und moderiert. Die Organisation lag in den bewährten Händen von Martina Müller (Leiterin der Arbeitsgruppe Hilfen zur Erziehung im VS LV SACHSEN, Fachbereichsleiterin Kinder- und Jugendarbeit VS RV Freiberg e.V. / Flöha) und Mitarbeiterinnen des ortsansässigen Kreisverbandes.

Die Referentin vermittelte den TeilnehmerInnen ausgehend von ihren unterschiedlichen täglichen Praxiserfahrungen Kenntnisse und Tipps, wie sie sich vor sekundärer Traumatisierung schützen können und Überlastung durch die Berufstätigkeit vermeiden. Dabei wurde u.a. auf die Pädagogik des sicheren Ortes, Psychohygiene, Umgang mit traumatischer Übertragung, Arten der Kommunikation zwischen traumatisierten Kindern und Jugendlichen und deren Betreuungspersonen, Fragen der Lebensführung, Selbstkontrolle und Gesundheit eingegangen.

Datum:
09.09.2019 – 13:48

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT unterstützt „Initiative Kinderrechte ins Grundgesetz“

Logo Deutsches Kinderhilfswerk

Die VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband e.V. ist seit Anfang des Jahres Mitglied der „Initiative Kinderrechte ins Grundgesetz.“ Zum Weltkindertag am 20. September findet eine Aktionswelle statt. Kinder und Jugendliche machen u.a. in Einrichtungen der VS und darüber hinaus mit eigenen Ideen auf das Anliegen „Kinderrechte ins Grundgesetz“ aufmerksam.

Für Fragen zum Ablauf der Aktion steht Frau Daniela Tews, Referentin Medien, Koordinierungsstelle Kinderrechte Deutsches Kinderhilfswerk e.V., Leipziger Str. 116-118, 10117 Berlin gern zur Verfügung.

Kontakt:
Tel. +49 (0)30 308693-61
Fax: +49 (0)30 308693-93
www.dkhw.de
www.dkhw.de/kigg19

→ Weitere Infos: Aufruf zu Aktion Kinderrechte ins Grundgesetz am 20.09.2019

Datum:
05.09.2019 – 08:41

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Dresden gGmbH hat eine neue Unternehmenstochter

VOLKSSOLIDARITÄT Dresden

Mit der „BeWo – Betreutes Wohnen gemeinnützige GmbH“, sichert die VOLKSSOLIDARITÄT die Fortführung des Betriebs des insolventen Pflegedienstleisters „Verein Betreutes Wohnen in der Landeshauptstadt Dresden e.V. i.L.“ für die Zukunft ab. Nach einer mehrjährigen Fortführung im Insolvenzverfahren ist es dem Dresdner Rechtsanwalt Rüdiger Wienberg, Partner der auf Sanierungen und Restrukturierungen spezialisierten Anwaltskanzlei hww hermann wienberg wilhelm, gelungen, eine langfristig angelegte Restrukturierung durchzuführen. Es gelang ihm, nicht nur unrentable Standorte zu schließen, sondern insbesondere die stationäre Pflege in Dresden massiv auszubauen. Mit der neuen Unternehmenstochter öffnen sich für die VOLKSSOLIDARITÄT Dresden neue Entwicklungschancen. Immerhin bündeln zwei Hochkaräter des betreuten Wohnens im Großraum Dresden ihre Kräfte und decken nunmehr größere Teile des Stadtgebietes ab.
Clemens Burschyk, Geschäftsführer der VS Dresden betont: „Für uns stehen die Menschen im Vordergrund, unsere Bewohner und Mitarbeiter, nicht aber die Profitinteressen Dritter. Wir sind sicher, dass das „BeWo“ Bereicherung und Motivation für die VS Dresden bedeuten wird. Und wir legen großen Wert darauf, die Geschichte und Identität des „BeWo“ zu bewahren“, sagt Clemens Burschyk: „Alles passt also zueinander."

→ Weitere Infos: Pressemitteilung VS Dresden v. 28.08.2019

Datum:
15.08.2019 – 15:46

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT läd zu Treffen mit Bundesgesundheitsminister Spahn ein

Gesprächsabend mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn am 26. August in Markkleeberg

Zu verschiedenen Themen der Gegenwart und Zukunft in der deutschen Gesundheits- und Pflegelandschaft findet am Montag, 26.08.2019, 19:00 im Rathaus Markkleeberg, Rathausplatz 1, 04416 Markkleeberg ein Gesprächsabend mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) statt, welcher von Herrn André Böhmer, stellv. Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung, moderiert wird.

Gemeinsam mit den Sana Kliniken und der DAK-Gesundheit läd Sie zu dieser Veranstaltung mit anschließendem Imbiss Herr Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident, und Herr Alexander Lohse, Geschäftsführer der VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband e.V., herzlich ein.

Es wird um Anmeldung bis zum 20.08.2019 per E-Mail an xaver.ketterl@volkssolidaritaet.de oder Fax gebeten.

→ Weitere Infos: Anmeldung zum Gesprächsabend mit Bundesminister Spahn

Datum:
15.08.2019 – 15:41

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT positioniert sich zum Referentenentwurf für ein Wohnungslosenberichtserstattungsgesetz

Logo BAG Wohnungslosenhilfe

Laut einer Schätzung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe beträgt die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland ca. 650.000 (Stand: 2017). Dies entspricht bereits jetzt einem Prozent der in Deutschland lebenden Menschen, bei einer stark steigenden Tendenz.
Die VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband hat zum vorliegenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für ein Gesetz zur Einführung einer Wohnungslosenberichtserstattung Stellung genommen. Sie begrüßt die Initiative des Bundesministeriums, eine bundesgesetzliche Regelung einzuführen und spricht sich u.a. für zielgerichtete Maßnahmen zur Zurückdrängung von Wohnungslosigkeit und Förderung des sozialen Wohnungsbaus aus.

→ Weitere Infos: Pressemitteilung BAG Wohnungslosenhilfe e.V. v. 30.07.2019, Stellungnahme der VOLKSSOLIDARITÄT zum Referentenentwurf für ein Wohnungslosenberichtserstattungsgesetz v. 09.08.2019

Datum:
29.07.2019 – 17:19

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT beteiligt sich an Großdemonstration für eine offene und freie Gesellschaft

Logo Unteilbar

Unter dem Motto #UNTEILBAR „Solidarität statt Ausgrenzung – Für eine offene und freie Gesellschaft“ ruft ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis dazu auf, am 24. August nach Dresden zu kommen und für Demokratie und Menschenrechte einzustehen. Als Mitunterzeichner der "Erklärung für eine menschenrechtsorientierte Sozial-und Bildungsarbeit in Sachsen" des Deutschen PARITÄTischen Wohlfahrtsverbandes LV Sachsen wird die VOLKSSOLIDARITÄT mit dabei sein und gemeinsam mit anderen Organisationen auf der Demonstration einen Block "Soziales in Vielfalt" bilden. Weitere VS-Verbände und andere Sozial- und Wohlfahrtseinrichtungen haben ihr Kommen angekündigt.

Treffpunkt der Teilnehmer aus der VS Dresden ist 12:30 auf dem Postplatz an der Wasserbrücke vor dem Dresdner Schauspielhaus. Von dort aus geht man zur #Unteilbar-Auftaktveranstaltung, welche 13:00 auf den Dresdner Altmarkt beginnt.


Logo Deutscher PARITÄTischer Wohlfahrtsverband Landesverband Sachsen e.V.

Viele Mitgliedsorganisationen unter dem Dach des Deutschen PARITÄTischen Wohlfahrtsverbandes LV Sachsen, darunter die VS LV Sachsen, unterstützen die in der paritätisch besetzten Arbeitsgruppe „Diversität und Interkulturelle Vielfalt“ im Mai 2019 verfasste Gemeinsame Erklärung zur Stärkung der Menschenrechtsorientierung in der sozialen Arbeit und Bildung. Die Politik und Verwaltung ist gefordert die Rahmenbedingungen für eine menschenrechtsorientierte soziale Arbeit und Bildung auch in Zukunft sicherzustellen.

→ Weitere Infos: www.unteilbar.org

Datum:
18.07.2019 – 15:35

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT trauert um Prof. Dr. Gunnar Winkler

Prof. Dr. Gunnar Winkler

Prof. Dr. Gunnar Winkler ist im Alter von 88 Jahren gestorben. Der 1931 in Hamburg geborene Sozialwissenschaftler war Präsident der VOLKSSOLIDARITÄT Bundesverband von 2002 bis 2014 und Gründer des Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrums Berlin-Brandenburg.

Unvergessen bleibt seine intensive Beschäftigung mit den Lebensverhältnissen der Menschen in Ostdeutschland nach der deutschen Wiedervereinigung. In seinen zahlreichen Redebeiträgen und Publikationen setzte er sich u.a. mit den Themen Verbesserung der sozialen Lage der Menschen, Arbeitslosigkeit, Niedriglöhne, Altersarmut, Rentenangleichung Ost – West, gesellschaftliche Teilhabe, zunehmender Bedarf an Pflege und gesundheitlicher Betreuung auseinander.

Er warb in der VS um Stärkung der sozialpolitischen Interessenvertretung des Verbandes. Er betonte oft, dass sich die VS für die sozialen Interessen der Bürger in politische Diskussionen mit Kritik und konstruktiven Vorschlägen einbringen und sich an Bündnissen und Netzwerken u.a. zum Erhalt des solidarischen Gesundheitssystems beteiligen möge. Neben der notwendigen Positionierung der VOLKSSOLIDARITÄT zu wichtigen gesellschaftlichen Themen warb er die Menschen für eine Mitgliedschaft in der VS und machte sich Gedanken um die Entwicklung der Angebote für alle Altersgruppen. Die VOLKSSOLIDARITÄT ist ein Verband für alle Generationen und er bat diesbezüglich die Gliederungen neue Wege zu gehen.

Datum:
18.07.2019 – 12:54

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT wendet sich gegen Rechtsextremismus

VOLKSSOLIDARITÄT Spruchband

Der Bundesvorstand der VOLKSSOLIDARITÄT beschloss in seiner Sitzung vom 29. Juni
▪ rechtsextremen und rechtspopulistischen Äußerungen, die die Würde von Menschen herabsetzen, öffentlich und in aller Deutlichkeit zu widersprechen
▪ Rechtsextremisten und -populisten auf von der VS Bundesverband e.V. organisierten Veranstaltungen keine Diskussionsplattform zu bieten
▪ ihre Räumlichkeiten nicht für Veranstaltungen mit rechtsextremen bzw. -populistischen Inhalten zur Verfügung zu stellen
▪ die Verbandsgliederungen in ihrem Mut zu stärken und bei Auseinandersetzungen mit Rechtsextremen und -populisten zur Seite zu stehen
▪ Initiativen der AfD nicht zu unterstützen, selbst wenn sie inhaltliche Forderungen der VS aufgreifen und sich weiterhin für eine friedliche, offene, tolerante und soziale Gesellschaft einzusetzen.


Die VOLKSSOLIDARITÄT gründete sich im Oktober 1945 als antifaschistisches Bündnis von Parteien, Kirchen und Gewerkschaften gegen die Wintersnot nach dem 2. Weltkrieg. Der Verband versteht sich seit jeher als Gemeinschaft von Menschen für Menschen aller Generationen, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer nationalen und religiösen Zugehörigkeit, und bekennt sich zu Frieden, Solidarität, Humanismus und Demokratie als seine grundlegenden Werte.

Heute steht die VS für eine offene, vielfältige und tolerante Gesellschaft, an der alle Menschen unabhängig von Alter, Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Geschlecht, sexueller Identität, wirtschaftlicher Situation, Krankheit oder Behinderung teilhaben können. Dieses Weltbild verpflichtet uns, Ideologien, nach denen Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften als minderwertig angesehen beziehungsweise aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden sollen, entschieden entgegenzutreten.

Datum:
16.07.2019 – 09:01

Autor:
Claus Püschel

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VOLKSSOLIDARITÄT Reichenbach eröffnet neues Wohn- und Quartierszentrum

VOLKSSOLIDARITÄT Reichenbach | Eröffnung des neuen Wohn- und Quartierszentrums am 5. Juli 2019 in Lengenfeld

Die VOLKSSOLIDARITÄT Reichenbach e.V. eröffnete am 5. Juli ihr neues Wohn- und Quartierszentrum im Zentrum von Lengenfeld. Das Wohnhaus in der Hauptstr. 14 (früherer Milchhof) gleich neben dem Rathaus (siehe Bild) bietet neben 15 barrierefreien Wohnungen einen Fahrstuhl, ein Pflegebad, das 24-Stunden-Notrufsystem der VS und eine Videoklingel-Anlage. Ein Farbkonzept erleichert die Orientierung in den vier Etagen des Gebäudes. Pflegekräfte stehen vor Ort für die älteren Bewohner bereit. Der Bau kostete 2,4 Mio. €. Über den städtebaulichen Denkmalschutz erhielt der Verein 800.000 €. Die Stadt Lengenfeld gab 200.000 € dazu. Den Rest finanzierte der Bauherr, die VS Reichenbach, aus Eigenmitteln. In nächster Zeit werden Freizeitangebote auch für jüngere Menschen auf dem Programm im Quartierszentrum stehen.


Die VOLKSSOLIDARITÄT Reichenbach e.V. verfügt über 423 Mitglieder, darunter 44 ehrenamtlich Tätige und 135 Beschäftigte (Stand 31.12.2018). Sie betreibt im Vogtlandkreis Einrichtungen von der Kinderbetreuung bis zur Altenpflege in Reichenbach, Lengenfeld, Rodewisch und Neuensalz.

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