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News

Datum:
23.11.2017 – 10:02

Autor:
o.wenzel Marion Jakob

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Volkssolidarität Zwickauer Land mit neuem Vorstand

Der Kreisverband Zwickauer Land e. V. hat einen neuen Vorstand.
Auf der Kreisdelegiertenversammlung am 17. November 2017 wurde Herr Jens Heinz wiederholt zum Vorsitzenden des Vorstandes gewählt. Er wird somit auch in den nächsten vier Jahren an der Spitze des Verbandes stehen.

Datum:
17.11.2017 – 11:16

Autor:
o.wenzel Claus Püschel

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25. Fachtagung Kindertageseinrichtungen / Hilfen zur Erziehung in Burgstädt, 7. November 2017

Die 25. Fachtagung KITA / HzE fand diesmal eintägig im Center Hotel "Alte Spinnerei" in Burgstädt mit 100 Personen statt. Zum Teilnehmerkreis gehörten hauptsächlich BereichsleiterInnen und LeiterInnen von Kindertageseinrichtungen. Die Veranstaltung wurde im Wesentlichen von Herrn Claus Püschel, Vereinsmanager VS LVS und einigen Mitgliedern der Arbeitsgruppe KITA beim Landesvorstand sowie weiteren Personen über Monate vorbereitet bzw. vor Ort mitgestaltet. Besonderer Dank gebührt Béla Ullmann und Ingrid Müller, Martina Müller und Manja Schumann, Melanie Tuchscherer sowie Eberhard Schulreich.Blick ins Auditorium
Am Vormittag folgte der Eröffnung durch den Landesvorsitzenden Herrn Olaf Wenzel ein Fachvortrag zum Thema "Wenn die Seele streikt! Seelische Gesundheit von Kindern.“ Dieser wurde von Frau Prof. Dr. Eva-Mia Coenen, Leiterin der Studienrichtung Hilfen zur Erziehung, Staatliche Studienakademie Breitenbrunn gehalten. Anschließend refererierte Frau Rebecca Romes, Referentin für Familien-, Kinder- u. Jugendpolitik VS Bundesverband e.V., Mitglied KPZ FKJ VS BV / Berlin zur „Qualität in der Kindertagesbetreuung – Der lange Weg zu einem Qualitätsentwicklungsgesetz.“ Herr Sven Krell, Geschäftsführer VS Elbtalkreis - Meißen e.V., GB KJH / Allg. Verwaltung informierte über die zurückliegenden Aktivitäten der trägerübergreifenden "Graswurzelinitiative," die sich für bessere Rahmenbedingungen in Sachsens Kitas einsetzt.

Speziell in den Workshops am Nachmitag nutzten die TeilnehmerInnen die Zeit für den Informations-, Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Folgende Themen wurden schwerpunktmäßig erörtert:

- Seelische Gesundheit von Kindern / Emotions- und Bindungsentwicklung
- Qualitätssicherung: Handlungsfelder und -bedarf in der Kindertagesbetreuung
- Personalwesen / Kommunikation / MA-Führung
- Stärkung von Leitungskompetenzen / Umsetzung sächs. Bildungsplan
- Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Eltern

Datum:
03.08.2017 – 10:51

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Landesverband unterstützt Eckpunkte für Kita-Qualitätsentwicklungsgesetz

Der Landesverband der Volkssolidarität steht für fachlich inhaltliche Diskussion und befördert die aktuell laufende Diskussion zur Kita-Qualitätsentwicklungsinitiative. Die Jugend- und Familienministerkonferenz hatte im Mai 2017 die Eckpunkte für ein Qualitätsentwicklungsgesetz in der Kindertagesbetreuung beschlossen.
Diese Initiative ist besonders wichtig und nun soll bundesweit einheitlich die Qualität der Angebote verbessert werden. Es gibt diesbezüglich einigen Wildwuchs, denn verschiedene Bundesländer gehen andere Wege – so werden z.B. Quereinsteigende vom ersten Tag in der Kita wie vollwertige ErzieherInnen behandelt, Ausbildungsgänge unterhalb der Erzieherausbildung angeboten und Geringqualifizierte als Fachkräfte anerkannt. Ursache dieser Entwicklung ist der Fachkräftemangel.
Eine Lösung kann nicht im Absenken der Ansprüche bestehen. Der Stellenwert der Kinderbetreuung muss in Analogie zu den Pflegeberufen erhöht werden. Durch Verbesserung der Rahmenbedingungen und der Qualitätsanforderungen, wird der Beruf noch attraktiver und interessanter und es muss erreicht werden, dass sich mehr Menschen für die Kindererziehung und –betreuung interessieren.
Klar gehört mehr Personal zur Verbesserung der Personalquote in die Kitas, da sind wir uns einig mit vielen anderen, das ist Bestandteil der Qualitätsinitiative bzw. muss dort verankert werden.
Eine Erhöhung des Personalschlüssels bringt nicht automatisch mehr Qualität, hier müssen auch die Ausbildungsmechanismen überarbeitet und vorrangig angegangen werden.
Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung, um den herrschenden Fachkräftemangel zu bekämpfen.
Für die Umsetzung des Gesetzes müssen in den nächsten Jahren rund fünf Milliarden Euro bereitgestellt werden. Das sieht die Qualitätsentwicklungsinitiative vor.
Alle gesellschaftlichen Kräfte sämtlicher politischer Couleur und Ausrichtung, darunter die Wohlfahrtsverbände die Kindereinrichtungen betreiben, müssen hier zusammenwirken und am gleichen Strang ziehen. Das Thema gehört auf jeden Tisch der Entscheider und Mitstreiter.
Erste Schritte könnten sein: Kita-Leitungen müssen für ihre Leitungsaufgaben freigestellt werden und natürlich auch die Fachberatungen finanziell abgesichert werden.
Auch die eindeutige Anerkennung der mittelbaren pädagogischen Arbeitszeit ist unabdingbar.
Es ist allgemein Tenor, dass diese Verbesserungen ein wesentlicher Schritt sind, die Arbeitsbedingungen und die Qualität der Kindererziehung und –betreuung zu verbessern und damit eine stärkere Werbung für das Berufsbild vollzogen wird.

Datum:
29.06.2017 – 17:01

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Landesverband begrüßt Eckpunkte für Kita-Qualitätsentwicklungsgesetz

Der Landesverband Sachsen der Volkssolidarität begrüßt den längst fälligen Schritt.
Unlängst hat die Jugend- und Familienministerkonferenz die Eckpunkte für ein Qualitätsentwicklungsgesetz in der Kindertagesbetreuung beschlossen.
Herr Olaf Wenzel, der Landesvorsitzende und Vizepräsident der Volkssolidarität betont: "Das ist sehr wichtig, da derzeit immer mehr Bundesländer bestehende Landesregelungen zur Qualität aufweichen."
Die Volkssolidaritaet erwartet, dass in der neuen Legislaturperiode umgehend daran gearbeitet wird, ein Gesetz auf den Weg zu bringen, dass künftig bundesweit eine qualitativ gute, möglichst hohe Betreuung von Kindern sicherstellt.
Für die Umsetzung des Gesetzes müssen in den nächsten Jahren rund fünf Milliarden Euro bereitgestellt werden, sagte Wenzel am Mittwoch in Dresden. „Diese Gelder werden benötigt, um zusätzlich zum Ausbau der Kindertagesbetreuung unbedingt den Fachkraft-Kind-Schlüssel zu verbessern."
Kita-Leitungen müssen für ihre Leitungsaufgaben freigestellt werden, die mittelbare pädagogische Arbeitszeit der Erzieherinnen muss anerkannt und natürlich auch die Fachberatungen finanziell abgesichert werden. Es ist allgemein Tenor, dass diese Verbesserungen ein wesentlicher Schritt sind, die Arbeitsbedingungen der Erzieherinnen und Erzieher attraktiver zu gestalten. „Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung, um den herrschenden Fachkräftemangel zu bekämpfen“.
Die Volkssolidarität in Sachsen ist mit 175 Kita´s einer der größten Träger von Kita´s und legt viel Wert auf eine gute Qualität in den Einrichtungen.

Datum:
11.05.2017 – 13:58

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Internationaler Tag der Pflege

Zum internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2017 erklärt der Landesgeschäftsführer Herr Dr. Jürgen Schmieder: "Dieser Tag ist sehr wichtig, weil er den Finger in die Wunde legt.
Unsere Pflegekräfte brauchen mehr Aufmerksamkeit. Für mehr Pflegeleistungen brauchen wir mehr Personal. Hier sind alle Träger auf der Suche. Ohne ausreichend Personal sind die Reformen der Pflege und der Pflegeversicherung zum Scheitern verurteilt.

Insbesondere die Arbeitsbedingungen und die Personalausstattung in der Pflege müssen verbessert werden. Ziel muss die schnellstmögliche Entwicklung und Einführung verbindlicher Personalbemessungsverfahren in der Pflege sein. Außerdem brauchen wir eine Reform der Pflegeausbildung. Die Pflegeausbildung sollte endlich kostenfrei werden. Das ist ein gesellschaftliches Problem."

Datum:
10.04.2017 – 14:34

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Bayerische Kommunen gestalten den demografischen Wandel

Am 5. April 2017 fand im Maritim Hotel Nürnberg eine Fachtagung mit über 300 Teilnehmern vieler bayerischer Kommunen statt. Der Landesgeschäftsführer Dr. Jürgen Schmieder konnte kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen.
Unter Führung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe und der Unterstützung durch Frau Kremer-Preiß wurde jeweils eine Seniorenpolitische Grundsatzkonzeption (SPGK) der einzelnen Kommunen erarbeitet und schriftlich fixiert. 98 % der Kommunen verfügen bereits über eine solche SPGK.
Frau Emilia Müller, die Bayerische Ministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration berichtete voller Stolz, dass u.a. 90 % der 85 - 90zig jährigen keine Pflegestufe haben und das der Freistaat einzelne Quartierskonzepte mit bis zu 80 T€ für 4 Jahre fördert.
Sie erteilte den Auftrag: "Wir müssen die Zukunft nicht vorhersehen, sondern sie ermöglichen."
Das Credo der Veranstaltung war, die bayerischen Kommunen brauchen die Wohlfahrtsverbände, wenn die Grundsatzkonzeption gelingen soll.Fachtagung Nürnberg

Datum:
22.03.2017 – 16:08

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Initiative Qualität braucht Zeit

Der Sächsische Erzieherbund verschickt an alle 2.900 sächsischen Kindertageseinrichtungen Fragebögen. Daran sollen die Kindergärtner und Kindergärtnerinnen einschätzen, wie viel Zeit tatsächlich für die Vor- und Nachbereitung und für die Einschätzung der Kinder sowie für die Dokumentation brauchen.
Die Volkssolidarität unterstützt diese Aktion ausdrücklich und bittet ihre 176 Kita`s mit über 20.000 Kindern wesentlich zu dieser Aktion beizutragen.
Zu diesem Thema "Qualität braucht Zeit" findet am 10. Juni 2017 eine Fachtagung u.a. in Leipzig statt. Diese sollte reichlich besucht und für die Diskussion zu diesem Problemfeld genutzt und Forderungen abgeleitet werden.

Datum:
01.02.2017 – 10:35

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Klausurtagung des Bundesvorstandes am 27.01.2017

Am 26.01.2017 fand in der Landesvertretung des Bundeslandes Sachsen-Anhalt in Berlin der Neujahrsempfang der Volkssolidarität statt.
Prof. Günter Heichel, Landesvorsitzender und Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Bundeslandes begrüßten die Teilnehmer in der Landesvertretung, dankten für erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre und würdigten vorallem das bürgerschaftliche Engagement der Mitglieder der Volkssolidarität.
Reiner Haseloff dankte der Volkssolidarität insbesondere für die in Sachsen-Anhalt erarbeitete Stellung als verlässlicher Partner der öffentlichen Hand und der Staatsregierung.
Der Bundesvorstand hatte für den nächsten Tag zur Klausurtagung mit den Landesgeschäftsführern und den Referenten und LeiterInnen der Kompetenzzentren eingeladen.
Herr Dr. Ansgar Klein, Geschäftsführer des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement, informierte sehr wortgewaltig über die vielfältigen Aktivitäten seines Hauses.
Im Anschluss trug der Präsident, Dr. Wolfram Friedersdorff die Ergebnisse der nach der Bundesdelegiertenversammlung eingerichteten Arbeitsgruppe Satzung aus seiner Sicht vor.

Datum:
12.12.2016 – 10:46

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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Olaf Wenzel neuer Vizepräsident der Volkssolidarität

In seiner Sitzung am 10.12.2016 hat der Bundesvorstand darauf reagiert, dass Herr Dr. Frank Pietzsch nicht mehr als Vizepräsident arbeiten kann, da er bei der Wahl für den Landesvorstand im Landesverband Thüringen nicht wieder angetreten ist.
Unser Landesvorsitzender, Herr Olaf Wenzel ist neuer Vizepräsident der Volkssolidarität. Damit erkennt der Bundesvorstand selbstverständlich auch die jahrelange sehr gute Arbeit im Landesverband Sachsen an.
Die 17. Landesdelegiertenversammlung hatte den Bericht des Landesvorstandes mit deutlicher Mehrheit bei einigen wenigen Gegenstimmen angenommen. Das unterstreicht auch das Einverständnis mit der Arbeit des Landesvorstandes und seines Landesvorsitzenden.
Herr Olaf Wenzel war auf Vorschlag des Präsidenten, Herrn Dr. Wolfram Friedersdorff einstimmig zum neuen Vizepräsidenten gewählt worden.

Datum:
09.12.2016 – 11:02

Autor:
Dr. Jürgen Schmieder

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17. Landesdelegiertenversammlung in Burgstädt

Am 25.11.2016 fand im Centerhotel in Burgstädt die 17. Landesdelegiertenversammlung des Volkssolidarität Landesverbandes Sachsen e.V. statt.

Der Präsident der Volkssolidarität, Herr Dr. Wolfram Friedersdorff und der Bundesgeschäftsführer, Herr Horst Riethausen nahmen als Gäste an der Delegiertenversammlung teil.
Neben den Berichten des Landesvorstandes/Landesgeschäftsführers, der Revisionskommission und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte standen einige Beschlüsse zur Finanzierung und zu den künftigen Zahlungsmodalitäten auf der Tagesordnung.
Der bis dahin gültige Beschluss zur Finanzierung des Landesverbandes stammte aus dem Jahr 1998 und bildete lange Zeit eine gute Grundlage.
Bedingt durch die äußeren Herausforderungen und eventuell erfolgender Umschichtungen musste ordnungspolitisch Hand angelegt werden, dadurch ist die Gesamtumlage an den Landesverband für die nächsten Jahre zukunftssicher geregelt.
Der Landesvorstand hatte vor der Delegiertenversammlung beschlossen, eine Strukturkommission einzusetzen, die sich der neu zu definierenden Aufgabenstruktur des Landesverbandes annehmen und einen Vorschlag erarbeiten soll.

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Wissenswertes

Zum Volkssolidarität Landesverband Sachsen gehören 23 Stadt-, Kreis- und Regionalverbände mit 767 Mitgliedergruppen und 39.503 Mitgliedern. Im Landesverband sind 5.168 Mitglieder bürgerschaftlich engagiert. Hinzu kommt noch ein weiteres wirtschaftlich und juristisch selbständiges Mitglied aus dem Bereich der sozialen Dienstleistungen. (Zahlen aktuell vom 31.12.2016)